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 » nicht erledigt Das deutsche Dativ-e

25.08.2010, 15:58:19
Beitrag #1
Das deutsche Dativ-e
Hallo,
wie ihr wohl wisst, gibt es im Deutschen zwei Formen den Dativ zu bilden. Die neue Form ist nicht morphologisch im Singular. Die alte Form ist dies allerdings, indem sie ein "-e" an die starken männlichen und neutralen Nomen heranhängt.
"dem Mann(e)"

Dies ist wohl ein deutliches Beispiel für Sprachwandel, wie es auch der Dativ bei wegen ist, die Imperativbildung, das doppelte Partizip etc.
Allerdings, bei allem Respekt dem Sprachwandel gegenüber, finde ich es schade, dass das Kasussystem des Deutschen so ausartet, dass die Formen kaum noch morphologisch realisiert werden. Ich finde es eher sehr schön, dass Deutsch unter den europäischen Sprachen, neben ein paar anderen, noch ein ausgeprägtes Kasussystem hat. Ich versuche deshalb dieses Dativ-e in meinen Sprachgebrauch einzubauen, es also immer zu benutzen, auch wenn das sehr schwer ist und ich es meistens noch vergesse.
Ich würde gerne einmal wissen, was ihr davon haltet: ob man die Formen vielleicht wieder hochholen sollte, oder ob man es so lassen sollte.
Wie bewertet ihr Linguisten diesen Wandel?

Und eine Wissensfrage habe ich auch noch einmal: Wann fand dieser Wechsel ungefähr statt? Also bis wann hat man noch im normalen Sprachgebrauch dieses Dativ-e benutzt??


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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25.08.2010, 17:41:07
Beitrag #2
RE: Das deutsche Dativ-e
Zunächst einmal war diese {-e} ja nicht immer eines. Den Lautwert [ə] haben die Flexionsendungen ca. ab dem 10. Jhdt. (Althochdeutsch) angenommen: taga 'Tag.DAT.SG' > tage. Wenn man also vollen Flexionsfromen (oder auch nur der Vokalvielfalt in Nebensilben) hinterhertrauern will, muss man schon ein gutes Jahrtausend zurück oder in einige höchstalemannische Mundarten (z.B. Walserdeutsch) schauen, wo es die noch gibt. Dass das {-e} bzw. [e] bis zum Frühneuhochdeutschen auch noch wegerodiert, ist m.M.n. nicht allzu ungewöhnlich. Außerdem wird der Kasus ja zumeist an anderer Stelle (Artikel, attributives Adjektiv) hinreichend markiert. Ein "Bollwerk" der Verwendung des Dativ-{-e} sind mit Sicherheit Texte aus Martin Luthers Feder, insbesondere Kirchenlieder (hier dürfte der Wegfall einer Silbe schon aus metrischen Erwägungen nicht toleriert werden).


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13.10.2010, 13:27:36
Beitrag #3
RE: Das deutsche Dativ-e
Meine Mutter war in den 50er Jahren in der Schle und sie lernte das noch so.

Ich finde das klingt oft veraltet und ich versuche es zu vermeiden!

Manche Ausdrücke haben dieses {e} aber auch eingefroren. Z.B. sagt man "im Zuge der Wiedervereinigung" da wär "im Zug der Wiedervereinigung" sehr komisch. Ich habe es aber auch oft hyperkorrigiert gesehen: "Die Türe bitte schließen" was ja ein Akkusativ ist.

Jaspal

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16.10.2010, 15:30:02
Beitrag #4
RE: Das deutsche Dativ-e
Ich glaube gar nicht mal, dass "die Türe" (Akk.) hyperkorrigiert ist, sondern ein anderes sprachliches Phänomen ist, für das ich keinen Namen habe, aber was mir irgendwie gerade mein Sprachgefühl sagt.

Ich habe ja schon oben geschrieben, dass ich es mir antrainieren wollte, dieses Dativ-e wieder häufiger zu benutzen. Und ich muss sagen, dass das ganz gut funktioniert. Mittlerweile springt mein mentales Sprachfehlerprogramm sogar immer an, wenn jemand kein Dativ-e benutzt. Allerdings klingt es manchmal einfach nur fehl am Platze, wie in Ausdrücken wie: dem Sexe.

Aber ja, in vielen feststehenden Ausdrücken ist ein Dativ-e noch erhalten.


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18.10.2010, 21:27:23
Beitrag #5
RE: Das deutsche Dativ-e
(16.10.2010 15:30:02)Kevin schrieb:  Ich glaube gar nicht mal, dass "die Türe" (Akk.) hyperkorrigiert ist, sondern ein anderes sprachliches Phänomen ist, für das ich keinen Namen habe, aber was mir irgendwie gerade mein Sprachgefühl sagt.

Überleg mal wie das heißt und sags mir falls es dir einfällt.

best

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18.10.2010, 22:28:31
Beitrag #6
RE: Das deutsche Dativ-e
http://www.linguisten.de/showthread.php?tid=663

Da kommt unten der Begriff Paragoge vor, was aber etwas leicht anderes ist.
Aber ich würde vermuten, dass es einfach ein Hilfsphonem ist. Entweder um das Wort einfacher auszusprechen ist, oooooder, weil sich das Dativ-e als "gehobener" Sprachstil noch finden lässt, es hier wirklich hyperkorrigiert finden lässt, weil man sich gebildet ausdrücken will.


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02.11.2010, 15:02:17
Beitrag #7
RE: Das deutsche Dativ-e
Es könnte sich aber auch einfach um 2 nebeneinander existierende Formen handeln, denn das Wort "Tür" (nie mit "e") ist süddt. (im Sinne wie diese Bezeichnung in Wörterbüchern benutzt wird.)


Hallo, ich bin Anna Kull und seit 10.06.2010 hier angemeldet.
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15.01.2011, 15:14:56
Beitrag #8
RE: Das deutsche Dativ-e
In der Tat habe ich letztens in dem zweiten Bande von Bastian Sick von diesem Wort gelesen und dort nennt er "Tür" und "Türe" auch nur unterschiedliche mundartliche Variationen. Also hat es wohl nichts mit Übergrammatikalisierung oder Deklination zu tun sondern mit dialektalen Variationen.


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16.01.2011, 15:50:38
Beitrag #9
RE: Das deutsche Dativ-e
Ach, der Herr Sick. Was ich von dem und seinen Ansichten halte, mag ich öffentlich gar nicht schreiben. Das haben andere bereits besser getan, als ich es könnte.


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21.11.2011, 01:04:09
Beitrag #10
RE: Das deutsche Dativ-e
Hier ist zwar schon länger nichts mehr geschrieben worden, aber trotzdem will ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben: Wenn ich ehrlich bin, sträubt sich mein Sprachgefühl dagegen, wenn ich sowas lese wie "in dem zweiten Bande" ... man ist es einfach nicht mehr gewohnt, außer vielleicht in älteren geschriebenen Texten. In der mündlichen Sprache hat das für mich nichts zu suchen. Das klingt wirklich eher überkorrekt und wirkt albern. Anders ist es bei Wendungen wie zum Beispiel "nach Hause" oder "im Jahre ...".

Andere Frage, die auch irgendwie hier ins Thema passt: Sagst du denn dem/den Bär oder dem/den Bären (Sg.!)? Dort soll nämlich auch so eine Kasusnivellierung im Prozess sein, allerdings noch nicht so ausgeprägt wie beim Dativ-e. Der Vorteil dabei ist, dass dadurch die Numeri besser voneinander abgegrenzt werden können.


Hallo, ich bin kunterbunt und seit 20.11.2011 14:12 hier angemeldet.
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08.01.2012, 14:26:30
Beitrag #11
RE: Das deutsche Dativ-e
Erst kürzlich habe ich gelesen, dass der Wegfall des Dativ-es gar keine neue Entwicklung ist, sondern dass die bis ins 16. Jahrhundert, besonders im Süden des deutschen Sprachraums, schon sehr weit fortgeschritten war ... bis dann, wie janwo auch schon angedeutet hat, der Luther kam und die Bibel übersetzte (was ja bekanntlich großen Einfluss auf die deutsche Standardsprache hatte, unter anderem auf Grund der sehr volksnahen Übersetzung Luthers und des kurz vorher erfundenen Buchdrucks). Irgendwann nach der Reformation haben Grammatiker das -e zur Kennzeichnung des Dativs im Singular dann wieder in die Standardsprache eingeführt.

Vielleicht interessiert euch das gar nicht oder ihr wisst es schon längst, aber mich hat das sehr erstaunt ... denn das zeigt wieder einmal, welch großen Einfluss die Medien auf unseren Sprachgebrauch haben (und schon damals hatten) und dass man sprachliche Entwicklungen auch künstlich rückgängig machen kann.


Hallo, ich bin kunterbunt und seit 20.11.2011 14:12 hier angemeldet.
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09.05.2012, 22:04:42
Beitrag #12
RE: Das deutsche Dativ-e
Aktuell wird das Dativ-"e" oft in Lyrik bzw. in poetischer Sprache genutzt. Poesie erhält oft archaische Formen länger als "normale" Sprache.
In einigen Fällen unterscheidet es sich auch für verschiedene Bedeutungen in Homonymen.

Ich verwende oft das Dativ-"e" abhängig vom Klang.

Sehr seltz


Hallo, ich bin Hutschi und seit 28.04.2012 10:13 hier angemeldet.
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28.11.2012, 20:04:44
Beitrag #13
RE: Das deutsche Dativ-e
Hallo in die Expertenrunde. Ich schreibe momentan an einer Dissertation. Als Wirtschaftswissenschaftler bin ich eigentlich mathematisch ausgebildet und habe ohnehin kaum etwas auf Deutsch geschrieben, bin nun aber in einem historisch-geisteswissenschaftlichem Gebiet gelandet und befasse mich mit Texten des späten 19. Jahrhunderts. An verschiedenen Stellen bemerke ich, dass sich mein Schreibstil in den letzten Jahren verschoben hat bzw. verschiebt. (Auch in der gesprochenen Sprache. So habe ich Worte wie "obgleich" oder "mithin" früher nicht verwendet. Jetzt schon und das ist nicht an Situationen gebundenen, in denen ich glaube mich "pseudo-mäßig gut ausdrücken zu müssen.)
Nun ist es zu einem gewissen Teil "mein Bier" wie ich schreibe und ich denke man kann durchaus zu Recht sagen "das ist eben mein Stil", solange es konsistent ist. Aber ich sehe durchaus ein, dass es Grenzen gibt.
Und damit sind wir beim Dativ-e. In den Texten die ich lese, findet sich das Dativ-e immer wieder. "Das Gut geht zu Markte", "Die Lehre vom Gelde". Ohne das tiefer begründen zu können gefallen mir diese Konstruktionen, also die Verwendung des Dativ-e, teilweise - nicht immer - sehr gut und es hat sich eingeschlichen, dass ich es verwende. Der Text lässt sich zuweilen flüssiger lesen.
Also: Ja, es wirkt antiquiert und irritiert den Leser erst mal. Aber ist das, frage ich die Linguisten, noch eine Sache von der man sagen kann "so what?", ist eben "seine Schreibe" oder ist das mittlerweile nicht nur grammatisch ungewöhnlich, sondern schlicht falsch und geht gar nicht?
Um richtig verstanden zu werden: Mir geht es nicht darum mich besonders gewählt auszudrücken. Es gefällt mir einfach. Wenn ich bei Lesern (also nicht in diesem Forum, sondern denen meines Textes) den Eindruck erwecken sollte, ich wollte mich hervortun indem ich eine Art "künstlich hochgestochenen" Sparchstil wähle, dann kann ich damit leben. Ich will nur mal von Leuten die dafür ein Gefühl und eine fundierte Meinung haben (euch) ein Feedback bekommen.

P.s
Gleiches gilt wohl auch für die Stellung (Achtung, laienhafte Beschreibung) von Reflexivpronomen, insbesondere "sich". Anscheinend, entnehme ich den Texten, war es früher üblich oder zumindest möglich, das "sich" weiter hinten im Satz einzubauen, als heute. Aber das ist ein anderes Thema und das übernehme ich auch nicht.


Vielen Dank für Meinungen
FR

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29.11.2012, 12:42:44
Beitrag #14
RE: Das deutsche Dativ-e
(28.11.2012 20:04:44)richman2 schrieb:  Also: Ja, es wirkt antiquiert und irritiert den Leser erst mal. Aber ist das, frage ich die Linguisten, noch eine Sache von der man sagen kann "so what?", ist eben "seine Schreibe" oder ist das mittlerweile nicht nur grammatisch ungewöhnlich, sondern schlicht falsch und geht gar nicht?

Du hast Dir die Frage im grunde doch selbst beantwortet. So lange die Kommunikation und das Verständnis noch funktionieren, ist eigentlich alles in Ordnung. Was "richtig" und "falsch" ist, hängt stark vom Blickwinkel ab. Zum einen gibt es amtliche Regelungen, aber die gelten eigentlich nur im amtlichen Verkehr im weiteren Sinne (also auch für Schulen). Zum anderen gibt es aus dem beobachteten allgemeinen Sprachgebrauch abgeleitete Beschreibungen, die verallgemeinern, was von den Sprechern des Deutschen verwendet bzw. nicht verwendet und gemeinhin für richtig bzw. falsch gehalten wird. Was Du für Deinen Sprachgebrauch beschreibst würde ich, ohne jetzt in eine entsprechende Datensammlung geschaut zu haben, bestenfalls für stilistisch ungewöhnlich halten, nicht aber für so veraltet, dass ich es z.B. in einer Seminararbeit als grammatisch falsch markieren würde.


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29.11.2012, 14:40:27
Beitrag #15
RE: Das deutsche Dativ-e
(29.11.2012 12:42:44)janwo schrieb:  Zum anderen gibt es aus dem beobachteten allgemeinen Sprachgebrauch abgeleitete Beschreibungen, die verallgemeinern, was von den Sprechern des Deutschen verwendet bzw. nicht verwendet und gemeinhin für richtig bzw. falsch gehalten wird.
Die Formulierung muss ich mir merken Lächel
Vielen Dank für die Antwort.

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