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[Area]: Areallinguistik, Sprachgeographie, Dialektologie  » nicht erledigt Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
▶ Kleine dialektologische Umfragen aus Spaß an der Freud

07.09.2013, 19:40:50
Beitrag #16
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
(07.09.2013 18:49:08)Doriana schrieb:  Das mit der Fünf ist laut wikipedia übrigens was Kölsches und soll auf die Ähnlichkeit mit der römischen Zahl V zurückgehen.
Ich kannte weder Fünf noch Sieben, aber diese Erklärung findet sich auch in anderen Quellen:

Wrede (1956[2010]:283) schrieb:Fünf f., -1: 1. Riß im Rock, im Kleid in Form des römischen Zahlzeichens V. Do han ich mer doch an dem(m) Näl en Fünf jeresse. [...]
Interessant.

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22.09.2013, 12:11:42
Beitrag #17
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Bei uns im Süden (Freiburg) gibt es keine "Büggel" und wir "wuppen" auch nicht Huh


Lächel
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02.10.2013, 16:06:02
Beitrag #18
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Ich habe den Großteil meines Lebens im Ruhrgebiet verbracht und kenne weder Büggel, noch wuppel/wumpern/wumpe oder Fünf. Für Letzteres habe ich nichtmal ein Wort Rolleyes Schwuppdiwupp kenne ich wohl- und für wumpern würde ich wummern sagen.

Ich habe das gleiche Problem so ein bisschen mit Schwäbisch - ich lebte bis ich zwei war in Winnenden und im Wortschatz meiner Eltern sind noch so einige Relikte bei denen mich die Ruhrpottler meist verständnislos angucken. Ein Beispiel fällt mir jetzt gerade nicht ein - außer "Feudel", aber das kommt von meinen Großeltern (Mecklenburger Platt) Lächel


Starfleet Yeah
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12.06.2014, 16:48:44
Beitrag #19
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Ist es eigentlich regional unterschiedlich, ob Kaffee (oder Tee) nun aufgeschüttet, oder aufgebrüht wird?
Oder ist das eventuell eher fachsprachlich bedingt?

Ich sage entweder aufschütten oder verwende das generische 'machen'.

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13.06.2014, 06:42:40
Beitrag #20
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
(12.06.2014 16:48:44)thf schrieb:  Ich sage entweder aufschütten oder verwende das generische 'machen'.

"Mok mol'n Kaffe". Auch machen in der Region im Norden, woher ich komme. Allerdings, natürlich nur rein aus Gefühl, genauso häufig aufsetzen. Funktionert auch als "Setz mal die Wäsche auf." "Setz mal den Trockner auf." "Ich hab schonmal das Wasser für den Tee aufgesetzt", etc. Wobei bei Wäsche, Trockner, Waschmaschine, Spülmaschine, etc. aufsetzen eigentlich ausschließlich verwendet wird.


Math puns are the first sine of madness.
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14.06.2014, 14:41:24
Beitrag #21
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Aufsetzen, stimmt, das gab's ja auch noch, danke Lächel
Ich kenne das primär für Kartoffeln oder Nudeln, für Wäsche und Kaffe hab' ich's auch schon gehört, für Spülmaschinen aber nicht.

Insgesamt fallen mir folgende Verben ein, die man für die Herstellung von Kaffee verwenden kann:
aufbrühen, aufgießen, aufschütten, aufsetzen, kochen, machen, zubereiten.

Wenn ich die Wörter (von Links nach Rechts) aufsteigend nach ihrer Kombinierbarkeit gruppieren müsste,
ergäbe sich folgende Skala:

{aufschütten, aufgießen, aufbrühen} > {aufsetzen, kochen} > {machen, zubereiten}

Gruppe 1 geht - sowie ich das sehe - tatsächlich nur mit Kaffee und Tee. (Nicht mal mit Kakao, obwohl der ja auch ein 'Heißgetränk' ist; der wird meines Wissens entweder 'gekocht' oder 'gemacht')

Gruppe 2 geht denke ich generell mit allem was mit der Erhitzung von Flüssigkeiten zu tun hat; daher dürfte man beispielsweise auch Wäsche aufsetzen können.

Gruppe 3 enthält generische Verben. Zubereiten dürfte dabei noch etwas spezialisierter sein, als machen; das geht ja mit allem möglichen.

Weiterhin würde ich sagen, dass die Wörter sich in Fragen des Registers unterscheiden. Da würde ich eher folgende Skala der steigenden Förmlichkeit vorschlagen:

{aufschütten, machen, aufsetzen} > {kochen, aufgießen, aufbrühen} > {zubereiten}

Insgesamt fällt mir das aber deutlich schwerer; einzig zubereiten würde ich relativ sicher im Kontext von Rezepten oder rezeptartigen Texten, sowie in der förmlichen mündlichen Sprache verorten. Aufgießen dürfte förmlicher sein als aufschütten.

Interessant ist auch, woher die einzelnen Wörter kommen, d.h. wozu sie noch verwendet werden können oder konnten. Aufschütten geht wohl generell mit Massennomia (Sand, Kies), aufgießen mit Flüssigkeiten.

Inzwischen stellt sich mir daher die Frage, ob das überhaupt was Räumliches/Dialektales ist, oder ob ich hier in dem Thread falsch bin. Zwinker

Was meint ihr so generell zu diesem Gesamtthema?

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25.11.2014, 00:39:34
Beitrag #22
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Hallo!

Heute im Seminar stand der Beispielsatz "Wenn sie die Prüfung bestanden hat, kann sie in Urlaub fahren" auf einer Folie. Jemand meinte dann, da fehle wohl ein Artikel, es müsse doch in den Urlaub heißen. Darauf folgte dann eine Diskussion darüber, ob man in Urlaub oder in den Urlaub fährt. Zu einem Ergebnis sind wir nicht gekommen.

Wie seht ihr das? Ist für euch nur eine Form akzeptabel? Sind die Formen austauschbar? Oder verändert sich durch Hinzufügen/Weglassen des Artikels die Bedeutung?

LG


hɒŋk ɪf ju lʌv ˌaɪpiːˈeɪ

57. StuTS [13. bis 17. Mai 2015 in Marburg]
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25.11.2014, 00:51:28
Beitrag #23
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Hallo,
zu thf:
Ich: Gegend um Hamburg. Und ich würde für Kaffee nur zubereiten, aufsetzen aber viel eher machen sagen. Aufbrühen kenne ich eher von Tee, würde ich aber wegen des Registers irgendwie nicht sagen. Ich benutze eigentlich generisch immer machen. Und ich habe noch niemals in meinem Leben gehört, dass man Wäsche, Waschmaschine, Geschirr oder die Spülmaschine aufsetzt. Geht das wirklich? Das klingt aus meiner Perspektive gerade vollkommen ungewohnt, gar falsch. In meinem Sprachgebrauch und meiner Sprachumgebung kenne ich 'aufsetzen' einzig und allein für Kaffee und vielleicht noch Tee. Aufschütten habe ich auch noch nicht gehört oder benutzt. Das würde ich allerhöchstens benutzen, wenn in meiner Tasse nur noch ein Rest einer Flüssigkeit ist und ich den Inhalt wieder 'aufschütte', quasi nachkippe. Aufsetzen kenne ich wohl und habe es schon in förmlicheren Kontexten gehört, habe es aber bisher selten benutzt.

Zu Doriana:
also ich kenne beide Formen. Ich habe aber 'in Urlaub' für mich selbst, ohne Zusatzwissen, oft daraus erklärt, dass 'in den Urlaub' zu 'in'n Urlaub' verkürzt wurde und dann 'in Urlaub' (phonologisch gleichlautend) dann als neue Form hervorging. Mein Sprachgefühl sagt mir, dass 'in den Urlaub' älter ist und Standard, wobei 'in Urlaub' eher Substandard, Umgangssprache, Regiolekt, Soziolekt oder irgendwas anderes ist. Ich kenne es wohl, finde es aber nicht wohlformuliert und würde drüber stolpern.


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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25.11.2014, 00:58:37
Beitrag #24
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
(25.11.2014 00:51:28)Kevin schrieb:  Hallo,
also ich kenne beide Formen. Ich habe aber 'in Urlaub' für mich selbst, ohne Zusatzwissen, oft daraus erklärt, dass 'in den Urlaub' zu 'in'n Urlaub' verkürzt wurde und dann 'in Urlaub' (phonologisch gleichlautend) dann als neue Form hervorging. Mein Sprachgefühl sagt mir, dass 'in den Urlaub' älter ist und Standard, wobei 'in Urlaub' eher Substandard, Umgangssprache, Regiolekt, Soziolekt oder irgendwas anderes ist. Ich kenne es wohl, finde es aber nicht wohlformuliert und würde drüber stolpern.

Hey,

danke für die schnelle Antwort!
Zu deinem ersten Punkt: Wenn es tatsächlich nur eine Verschleifung von in den Urlaub ist, dann müsste "Er ist in Urlaub" für dich ja nicht gehen, richtig? Ich finde "Er ist in Urlaub" völlig akzeptabel, was ja darauf hindeuten würde, dass es für mich keine Verkürzung ist.
Zu deinem zweiten Punkt: Lustigerweise plädierte der Prof heute im Seminar dafür, dass in Urlaub die ältere und im Standard korrekte Form sei, während in den Urlaub eine Analogiebildung zu tatsächlichen Ortsangaben wie in die Stadt oder in den Wald.


hɒŋk ɪf ju lʌv ˌaɪpiːˈeɪ

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25.11.2014, 01:07:32
Beitrag #25
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Hey,
also du hast recht. Ich würde 'Er ist in Urlaub.' theoretisch zulassen, selbst aber 'im Urlaub' sagen. (Obwohl ich aber 'Er ist in Urlaub.' dennoch merkwürdig finden würde.) Damit hast du meine These widerlegt. Zwinker Deinem Professor könnte ich auch zustimmen, es könnte auch eine Analogiebildung sein.
Da man seine eigene Sprache oft doch nicht zuverlässig einschätzen kann, kann ich es natürlich nicht garantieren, aber ich meine, dass ich auch des öfteren schonmal in diversen Kontexten 'in Urlaub' benutzt habe, nebst Formen wie 'in den Urlaub' und 'im Urlaub'. Es wäre interessant, ob beides kontextabhängig und bedeutungsnuancen unterscheidet. Vielleicht hat 'in den Urlaub' eher die Komponente, dass an einem bestimmten Ort Urlaub gemacht wird, während 'in Urlaub' allgemein die freie Zeit bedeutet. Aber das passt bei weitem nicht immer und ich könnte in beiden Kontexten eigentlich auch das andere benutzen. Ich bin aber auch ein schlechtes Beispiel, ich würde immer 'im/in den Urlaub' sagen und höchstens bei 'in den Urlaub' auch 'in Urlaub' sagen, weil es für mich als Norddeutschen so gleichlautend wie 'in'n Urlaub' ist.


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25.11.2014, 11:50:34
Beitrag #26
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Guck an. Und für mich ist er ist in Urlaub das, was man im Büro sagt, wenn es nur darum geht, dass jemand eben nicht anwesend ist, egal ob derjenige nun verreist ist oder nicht. Aber er ist im Urlaub klingt für mich nach er ist verreist / nicht zu Hause.

Militärfachsprachlich und regional übrigens auch auf Urlaub.

So oder so scheint mir die Form ohne Artikel älter, da das Wort letztlich auf Erlaubnis zurückgeht.


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
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25.11.2014, 14:06:07
Beitrag #27
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
(25.11.2014 11:50:34)janwo schrieb:  Guck an. Und für mich ist er ist in Urlaub das, was man im Büro sagt, wenn es nur darum geht, dass jemand eben nicht anwesend ist, egal ob derjenige nun verreist ist oder nicht. Aber er ist im Urlaub klingt für mich nach er ist verreist / nicht zu Hause.

Das war auch meine Intuition - schön, dass ich damit nicht allein bin ;) Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie deutlich diese Trennung in meinem Sprachgebrauch ist.


hɒŋk ɪf ju lʌv ˌaɪpiːˈeɪ

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08.12.2014, 19:54:27
Beitrag #28
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Das ist eher keine dialekale Frage, sondern eher eine 'sozio'lektale. Ich höre immer häufiger Menschen sagen: 'Ich fande das nicht gut.' Ich höre immer öfter, dass Leute an 'fand' ein '-e' anhängen. Habt ihr das auch schon gehört? Woher kommt diese Bildung? Ist das eine Übergeneralisierung von 'finde' oder hat das eine andere Erklärung?


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09.12.2014, 11:36:16
Beitrag #29
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Ich glaube nicht, dass es sich hier um eine Übergeneralisierung handelt. Es könnte sich vielmehr um einen sehr tiefgreifenden Wandel in der Verbalmorphologie handeln. So weit ich das beurteilen kann, betrifft das Anhängen des Schwas nur Verben mit starker Flektion. Gut zu beobachten ist das bei direktiv verwendeten Imperativen (links der Standard - rechts die Variante):

Iss das nicht! - Esse das nicht!
Gib mir das Geld! - Gebe mir das Geld!
Stiehl mir nicht das Butterbrot! - Stehle mir nicht das Butterbrot!

Hier kann man sehr gut argumentieren, dass wir hier einen partiellen Übergang von der starken zur schwachen Flektion sehen, da ja auch der Ablaut abgebaut wird.

Übertragen auf Jans Beobachtung würde das bedeuten, dass der Übergang von starker zu schwacher Flektion nicht mehr nur im Imperativ stattfindet, sondern auch bei den Deklarativen im Präteritum angekommen ist.


Hier könnte PeterSilie's Signatur stehen...
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09.12.2014, 14:10:49
Beitrag #30
RE: Der "Sagt man das bei euch?"-Thread
Hallo, vielen Dank für deine Antwort! Ich habe aber nochmal ein paar Fragen:
1. Die Frage, ob ein '-e' an den Imperativ kommt oder nicht, würde ich eher auf alle Verben beziehen, nicht nur auf die starken. Bestes Beispiel: 'Mensch ärgere dich nicht'. Ich kenne auch viele schwache Verben, bei denen viele Leute ein Imperativ-e anhängen. Ich dachte immer, das sei schlicht eine Stilfrage, ob oder ob kein '-e' angehängt wird. Bei 'ess dein Brot' dachte ich immer, das Problem sei, dass die Sprecher den Imperativ von der falschen Person ableiten.
2. Ich habe das Präteritum-e bei starken Verben bisher eigentlich nur bei 'fand' hören können. Könnte man nicht auch ansetzen, dass es vielleicht an der Phonologie liegt? Im Präsens wird ja bei der 1. P. Sg. mittlerweile umgangssprachlich sehr oft das '-e' weggelassen. Bei 'find' ist das aber (vielleicht wegen der Phonologie des 'nd') meist nicht so, ich höre und sage meistens 'ich finde'. Vielleicht ist das eine Analogiebildung, weil das '-e' im Präsens schon "zusätzlich" ist?


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