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 » nicht erledigt Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
▶ Was Sie schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

29.11.2013, 22:04:33
Beitrag #121
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
In den Dialekten mag es da Wörter geben (niederdt. schnasseln ? hessisch, pfälzisch Wasser ?) , die anderen Regeln folgen, wo das ambisyllabische S stimmhaft sein kann. Fürs Hochdeutsche fällt mir partout nichts ein, was nicht entlehnt ist (z.B. Kasematte) und offenkundig noch gebersprachlichen Regeln gehorcht.

Edit / P.S.: Es git natürlich die kurzvokaligen Präfixe {ge-} und {be-}, die vor /z/-anlautende Stämme treten können: besagen, gesagt, da hättest Du Kurzvokal plus /z/, aber auch wieder über eine Morphem- und Silbengrenze hinweg.


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01.12.2013, 19:56:19
Beitrag #122
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hallo zusammen,

ich befasse mich gerade mit meiner BA und schreibe über den Sprachkontakt des Pennsylvaniadeutschen ... nun geht es in meinem Hauptteil um die Kerngebiete, aber scheinbar stehe ich im Moment total auf dem Schlauch! Motzjump
Was könnte ich in das Thema 'Lexik/Semantik' packen? Wäre es falsch, in diesem Punkt den Wortschatz also Interferenz, Entlehnung, Transfer, ... zu behandeln? Mein Prof meinte, ich könnte auch den Genus dort einbauen?!

Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen .. mir brummt der Schädel! Confused

Danke und LG


Hallo, ich bin kittyonfire und seit 30.01.2012 13:52 hier angemeldet.
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02.12.2013, 16:19:11
Beitrag #123
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
(01.12.2013 19:56:19)kittyonfire schrieb:  Was könnte ich in das Thema 'Lexik/Semantik' packen? Wäre es falsch, in diesem Punkt den Wortschatz also Interferenz, Entlehnung, Transfer, ... zu behandeln?

Nein, das wäre nicht falsch, sondern sinnvoll.


(01.12.2013 19:56:19)kittyonfire schrieb:  Mein Prof meinte, ich könnte auch den Genus dort einbauen?!

Ja, Genus gehört zumindest teilweise auch in die Kategorie "Lexik/Semantik".

Und – das Genus von Genus ist Neutrum. Teach

P.S.:
Hast Du hier im Forum schon mal nach dem Stichwort Sprachinseln gesucht?


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02.12.2013, 16:26:02
Beitrag #124
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Welche
Zitat:Kerngebiete
wirst du dir denn noch anschauen?


Lächel
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03.12.2013, 01:25:59
Beitrag #125
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
(02.12.2013 16:19:11)janwo schrieb:  
(01.12.2013 19:56:19)kittyonfire schrieb:  Was könnte ich in das Thema 'Lexik/Semantik' packen? Wäre es falsch, in diesem Punkt den Wortschatz also Interferenz, Entlehnung, Transfer, ... zu behandeln?

Nein, das wäre nicht falsch, sondern sinnvoll.


(01.12.2013 19:56:19)kittyonfire schrieb:  Mein Prof meinte, ich könnte auch den Genus dort einbauen?!

Ja, Genus gehört zumindest teilweise auch in die Kategorie "Lexik/Semantik".

Und – das Genus von Genus ist Neutrum. Teach

P.S.:
Hast Du hier im Forum schon mal nach dem Stichwort Sprachinseln gesucht?


Vielen Dank für die Antwort!
Nein, werde ich bei Gelegenheit aber sicherlich machen.


Hallo, ich bin kittyonfire und seit 30.01.2012 13:52 hier angemeldet.
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21.02.2014, 12:51:31
Beitrag #126
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ich habe auch eine Frage anzubieten, die einzeln keinen Thread wert ist. Zwinker
Ich bin in einem Text auf folgenden Satz gestoßen:

"Zum Beispiel, was nun mit Thomas passiert, der sein Leben zerstört sieht, seinen Ruf und seinen Beruf"

Mir geht es insbesondere um den Relativsatz, bezüglich welchem ich mich frage, ob dieser passivisch einzuordnen ist und wenn ja, wie dies zu begründen ist.
In den von mir bisher durchsuchten Grammatiken konnte ich keine eindeutige Kategorie finden, in die ich diesen Nebensatz dabei einordnen könnte. Auch im Rahmen der Passivperiphrasen ließ sich von der Struktur her keine äquivalente finden.
Was meint ihr?

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23.02.2014, 17:52:24
Beitrag #127
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ich wüßte nicht, warum das Passiv sein sollte. Strukturell gesehen wird Passiv mit einer Form von "werden" + Partizip II gebildet. Haben wir hier nicht, nur eine Patizip-Form, die attributiv gebraucht wird.
Oder was meinst du genau mit "passivisch einordnen"?

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23.02.2014, 19:35:58
Beitrag #128
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Das einzig Passivische was man hier viellicht sehen könnte wäre ein Zustandspassiv "zerstört sein", das dem hier adverbial gebrauchten zerstört zugrundeliegt. Aber es ist in dem Beispielsatz kein Passiv.


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23.02.2014, 20:14:57
Beitrag #129
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
In jedem Fall würde ich sagen, dass "...was mit Thomas passiert..." nicht-agentivisch ist; Thomas tut nichts, sondern ist Patiens/Undergoer/Experiencer, etwas wird an ihm vollzogen. Das Verb passieren sorgt hier für eine Lesart, die zumindest passivisch ist, auch wenn sich keine Aktiv-Variante konstruieren lässt und somit keine Promotions-/Demotionsoperationen/kein Backgrounding feststellbar sind, oder?
Und: Was sind passieren/geschehen für Verben?

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10.03.2014, 16:46:54
Beitrag #130
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hallo Leute,

Ich will lieber keinen neuen Thread aufmachen, daher stelle ich meine Frage hier. Ich habe zwei Phrasen:
1. "Die Perlen"
2. "Geschichte über eine Perle"
Nun möchte ich gerne die Phrasen bestimmen. Bei 1. bin ich mir sicher, dass es eine Nominalphrase ist, bei 2. bin ich jedoch unsicher. Ist es ebenfalls eine Nominalphrase? Oder eine Kombination aus Nominalphrase und Präpositionalphrase? Oder nur eine Präpositionalphrase?

Es wäre super, wenn mir hierbei jemand helfen könnte!

Gruß Cool


Hier könnte hüppies Signatur stehen.
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12.03.2014, 17:16:42
Beitrag #131
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hallo,
bei Nummer eins hast du Recht, es ist eine Nominalphrase, das Nomen ist der Kopf. Bei Nummer zwei handelt es sich auch um eine Nominalphrase als ganzes, da "Geschichte" auch hier der Kopf ist ("über eine Perle" beschreibt ja "Geschichte" eigentlich nur). Innerhalb dieser Nominalphrase ist, wie du schon sagst, "über eine Perle" eine Präpositionalphrase, "über" ist hier der Kopf. Und in dieser Phrase ist dann wieder "eine Perle" eine Nominalphrase. Phrasen sind sehr oft so verschachtelt. Zwinker


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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18.03.2014, 17:24:50
Beitrag #132
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Sorry für das Zwischenwerfen der Frage:
Es geht um die Zirkumfixe "ge- ... -(e)t" und "ge- ... -en". Im Grunde werden sie doch jeweils als ein Affix angesehen, oder? Inwiefern soll man dann mit Anglizismen umgehen, wenn man "gedownloaded" liest? Ich habe solche Formen schon oft gelesen, vor allem im Partizip; mit deutscher Aussprache sind "-et" und "-ed" ja homophon. Aber wie ist das nun einzustufen? Als spontanes (schriftsprachliches) Code-switching? Als weiteres Affix "ge- ... -ed" für Anglizismen? Als bloße Fehlerleistung? Vielen Dank.


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18.03.2014, 17:50:27
Beitrag #133
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
(18.03.2014 17:24:50)Kevin schrieb:  Sorry für das Zwischenwerfen der Frage:
Es geht um die Zirkumfixe "ge- ... -(e)t" und "ge- ... -en". Im Grunde werden sie doch jeweils als ein Affix angesehen, oder?

Ja, es handelt sich hierbei um ein Zirkumfix (einige sehen das so, andere so, wie immer ... aber das scheint mir die vorherrschende Meinung. ge- ... -en kann ja nicht bedient werden, da so nur das Partizip Perfekt der starken Verben im Deutschen gebildet wird. Alle neu in den Wortschatz eingehenden Verben werden aber per Default schwach konjugiert.

(18.03.2014 17:24:50)Kevin schrieb:  Inwiefern soll man dann mit Anglizismen umgehen, wenn man "gedownloaded" liest? Ich habe solche Formen schon oft gelesen, vor allem im Partizip; mit deutscher Aussprache sind "-et" und "-ed" ja homophon. Aber wie ist das nun einzustufen? Als spontanes (schriftsprachliches) Code-switching? Als weiteres Affix "ge- ... -ed" für Anglizismen? Als bloße Fehlerleistung? Vielen Dank.

Man muss bedenken, dass sich ein Verb ja nicht von heute auf morgen ins Deutsche integriert. Flektieren müssen Sprecher es aber, sonst kann man es nicht gescheit verwenden. Mit Nomina hat man es da ja einfacher, die müssen nur acht Positionen im Paradigma einnehmen, nicht 149 (jaja, ich weiß, Synkretismen).

Dass das suffigierte -ed in der Schriftsprache zu -(e)t 'verschleift', ist Teil des Integrationsprozesses. -ed ist für den Leser (Lesende ...) noch eindeutig als fremdsprachliches Material zu identifizieren, dank der Auslautverhärtung beim Sprechen aber nicht von -(e)t zu unterscheiden. An einigen Stellen wird das Vorkommen beider Varianten während der Integration eines (komplexen) Verbs als ''hybride Form'' bezeichnet, u.a. bei Zürn (2011). Am besten passt hier m.E. die Definition von Hausmann (2006:39), die davon spricht, dass das "eine Veränderung der Lautung von [δ] bzw. [↔δ] zu [τ] bzw. [↔τ]“ widerspiegelt, die als Assimilation an die phonologischen Regeln des Deutschen gelten" kann. Phonologische und graphematische Integration gehen hier also Hand in Hand.

Wenn du möchtest, kann ich dir dazu mal was schicken, meine BA hat das Thema neben der Frage ob es sich bei solchen Verben nun um Präfix- oder Partikelverben handelt, abgehandelt.

Hausmann, Dagmar (2006): „downgeloadet“ und „geforwardet“ - Sprecherverhalten in morphologischen Zweifelsfällen am Beispiel des Sprachgebrauchs im Internet. Arbeitspapiere 50. Köln: Institut für Sprachwissenschaft.
Zürn , Alexandra (2001): Anglizismen im Deutschen. Eine Untersuchung zur Häufigkeit von Anglizismen und deren Inkorporiertheit im Deutschen am Beispiel dreier deutschsprachiger Nachrichtenmagazine; mit einem historischen Abriß und einer Typologie der Entlehnungsarten. Karlsruher Diss. Karlsruhe: Universität.


Math puns are the first sine of madness.
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14.04.2014, 21:39:02
Beitrag #134
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ich würde gerne wissen, ob es didaktisch klug ist, eine Fremdsprache in einer anderen Fremdsprache zu lernen. Ich habe eine Seite (Duolingo) gefunden, mit der es mir ziemlich Spass machte, mein Französisch aufzufrischen. Jetzt würde ich gerne Spanisch lernen, aber den entsprechenden Kurs gibt es nur auf Englisch (Muttersprache Deutsch).


Hier könnte Nero845s Signatur stehen.
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15.04.2014, 06:19:42
Beitrag #135
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ob das didaktisch klug ist, hängt sicherlich vom Lerner ab. In der zweiten Fremdsprache eine weitere Fremdsprache zu lernen fordert, so würde ich vermuten, eine höhere Transferleistung. Schwierig wird es natürlich, wenn du dort Vokabeln lernst, die du auch in Englisch nicht weißt. Du hättest wohl aber zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wenn du direkt die spanische und die englische Vokabel dadurch lernst. Zwinker
Als Beispiel kann ich nur nennen, dass ich beispielsweise hier an meiner Uni einige Leute kenne, die im Auslandssemester sind und währenddessen noch einen Sprachkurs für eine andere Sprache als die Landessprache besuchen. Ich persönlich kann auch nur berichten, dass mir das Lernen mit Hilfe der zweiten Fremdsprache oft weitergeholfen hat. Einige Vokabeln und Konstruktionen der Sprache, die ich gerade lerne, merke ich mir besser, wenn ich mir andere 'Eselsbrücken' baue als deutsche.
Ob es didaktisch klug ist, hängt also davon ab, ob es dir als Lerner als Methode zusagt. Da jeder anders lernt, ist das von Fall zu Fall unterschiedlich (auch die Krux, wenn man Unterricht vorbereitet - versuchen, allen Lernern irgendwie gerecht zu werden). Probiers aus - wenn du merkst, dass es dir nicht liegt, gibt es noch genügend andere Sprachlernseiten außer Duolingo, die auch deutsche Spanischkurse anbieten.


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