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[Text]: Textlinguistik, Diskursforschung  » Erledigt: Heute Heute Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
▶ Ziel: Statistik zum Thema "Group Voicechat"

10.06.2011, 15:45:11
Beitrag #1
89_rainbow Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Hallo Alle!
Zuerst einmal bin ich erstaunt, dass es überhaupt so etwas, wie ein Linguistikforum gibt. Ferner bin ich erfreut darüber, wie gut das Forum ausgestaltet ist bezüglich Aufteilung, Funktionen und Moderation. Super Arbeit! Doch nun zum eigentlichen Thema.

Ich studiere "Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften". Im Zusammenhang der Gesprächsanalyse ist mir aufgefallen, dass die "Gesprächsregeln" bzw. Aspekte zur konstituierung von Gesprächsakten, in sogenannten "Group Voicechat" z.T. stark von denjenigen anderer Gesprächsformen (Face-to-Face, Telefon, Gruppendiskussion etc.) abweichen.

In diesem Zusammenhang habe ich dann Studien zu Gruppen-Voice-Chats (Teamspeak, Ventrilo und Mumble sind die bekanntesten) gesucht, bin aber leider nicht fündig geworden.
Sollte jemandem eine derartige Studie bekannt sein, bin ich über jede Angabe froh!
Andernfalls, und davon gehe ich aus, möchte ich einfach mal fragen, ob jemand schon Erfahrung mit dem wissenschaftlichen Arbeiten im Zusammenhang der Gesprächsanalyse hat. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, im Rahmen eines Modules (Seminar/ Proseminar) an der Uni eine Arbeit zur Gesprächsanalyse im Bezug auf Group Voice Chats zu schreiben.

Hat da jemand Erfahrung oder kann mir Tipps geben?
Vielen Dank schon im Voraus


Hallo, ich bin thomy und seit 10.06.2011 13:23:44 hier angemeldet.
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11.06.2011, 14:16:43
Beitrag #2
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Hallo Lächel
Das ist zwar nicht so mein Lieblingsthema, aber ich hatte da mal was zu und erzähle mal einfach mal etwas allgemeines, weil ich deine Frage so verstanden hatte. Hoffe dass da für dich nicht zu viele Wiederholungen drin sind.

Das grundsätzliche Problem ist - wie öfters in der Linguistik - dass man auf der einen Seite spontane Sprache haben möchte, andererseits ethische und praktische Aspekte im Weg stehen. Bei uns im Seminar waren deshalb die meisten Sachen entweder aus dem Fernsehen oder Radio (Domian ist zum Beispiel recht beliebt glaube ich Zwinker ), oder es wurden irgendwelche Verwandten oder Freunde genötigt.

Als grobes Schema für so eine eigene Untersuchung bietet sich folgendes an (als Variante der normalen Arbeitsweise in der (empirischen) Linguistik):

Literatursuche/Hypothesenbildung
Idealer Weise hat man schon zu Beginn eine Vorstellungen davon, was man herausfinden will, sucht Literatur und bildet ggf. Hypothesen. Mir ist aber zu Ohren gekommen, dass der eine oder andere erst nach Schritt zwei oder drei genau weiß, was er untersuchen will Zwinker Aber du hast ja schon eine Fragestellung. (Tatsächlich war das Seminar, in dem ich war genau nicht so aufgebaut, sondern eher learning-by-doing, aber ist schrieb ja "grobe Übersicht" Zwinker )

Datensammlung
Bei dir ist das ja kein Problem, du kannst einfach mitschneiden und hast gleich eine Audiodatei auf dem Rechner. Problematisch sind die ethischen Erwägungen. Wann fragst du, ob du die Leute aufnehmen darfst? Vorher fragen (moralisch am saubersten), vorher fragen, aber nicht genau sagen, wann du aufnimmst (Kompromiss), vorher aufnehmen und hinterher fragen (hängt stark davon ab, mit wem man das macht). Das kann dir aber leider keiner abnehmen.

Transkription
Für die meisten Fragestellungen braucht man ein schriftliches Transkript des Gesprächs. Es gibt verschiedene Konventionen mit denen man arbeiten kann (ich habe zum Beispiel GAT verwendet )
Darüber hinaus erlauben die Notationen oft auch unterschiedliche Granularität; wie "fein" das Transkript ist, hängt von der Fragestellung ab, und ob du es noch für was anderes verwenden möchtest. Es gibt auch Programme, die dir helfen, etwa exmaralda. Prinzipiell reicht aber auch ein einfaches Audiobearbeitungsprogramm wie Audacity, das abschnittsweise Wiedergabe und ggf. Wiederholung erlaubt.
Generell kann ich nur raten, diesen Schritt nicht zu unterschätzen; das ist viel Arbeit vor allem, wenn man in der Notation noch nicht so flüssig ist. Nimm deshalb ein Gespräch, das nicht zu lang ist (im Minuten Bereich, vielleicht so 5-10), oder mach es als Gruppenarbeit, wenn ihr das dürft.

Analyse
Der Schritt hängt stark davon ab, was du herausfinden möchtest. Wirkliche Hinweise kann ich nicht geben.

Was deine genaue Fragestellung angeht, kann ich nicht so viel beitragen. Vielleicht suchst du dir eine Gesprächssorte zu der es schon was gibt, und versuchst Unterschiede herauszufinden?
Wie du ja auch schon indirekt angesprochen hast sind die Grenzen zu anderen Disziplinen wie der Pragmatik oder Textlinguistik fließend (bei uns waren das drei aufeinander aufbauende Veranstaltungen) und daher lohnt es sich abhängig davon, was du vorhast auch in diese Richtungen die Augen offen zu halten
An Literatur bietet sich als praktisches Lehrbuch meiner Meinung nach Klaus Brinker Einführung in die Gesprächsanalyse an. Um einen Überblick über die Forschung auf dem Gebiet zu bekommen, kann man als erste Anlaufstelle zum Beispiel die beiden HSK Bände zur Text- und Gesprächslinguistik (Band 16) konsultieren.

Hoffe, das hilft irgendwie.

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12.06.2011, 13:18:29
Beitrag #3
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Nachtrag (auch wenn viele hier es vmtl. ohnehin selbst gefunden haben oder hätten):
Der heutige Beitrag im Sprachlog greift die angesprochene Aufnahmeproblematik auf
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sp...te-affaere

Gerade der rechtliche Aspekt, den ich ausgeklammert hatte, wird da angeführt und betont.

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13.06.2011, 10:07:06
Beitrag #4
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Vielen Dank für die Übersicht sowie die Angaben zur weiterführenden Literatur und den Link zum Blog.
Momentan hirne ich genau am rechtlichen Aspekt herum. In der Schweiz (wei auch in Deutschland), darf man nämlich nur aufnehmen, wenn man die entsprechenden Personen vorher nach deren Einverständnis gefragt hat. Vielleicht irre ich mich aber auch.
Gerade bei genannten Voice Chats ist dies aber sehr schwierig zu bewerkstelligen, da ja oftmals auch neue Member joinen, die man nicht gleich fragen kann.
Andererseits sieht man z.B. bei Teamspeak, wenn einer (mit den Programmfunktionen zum aufnehmen) aufnimmt und somit könnte man evt. im Nachhinein nachfragen.
Ich muss mir dazu noch einige Gedanken machen. Vielen Dank aber schonmal bis hierhin.


Hallo, ich bin thomy und seit 10.06.2011 13:23:44 hier angemeldet.
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13.06.2011, 10:26:51
Beitrag #5
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Also eine nachträgliche Anfrage zur Genehmigung, quasi nach "vollendeten Tatsachen" halte ich für sehr riskant. Wenn dann einer "nein" sagt, musst du die Aufnahmen im Grunde vernichten und läufst Gefahr, angezeigt zu werden. Und selbst wenn das nciht passiert, riskierst du immer noch, dass Verantwortliche an der Uni (Dozent, Ethikkommision) die Daten verwerfen oder die Arbeit für unwissenschaftlich o.ä. erklären, weil die Datensammlung nicht den Maßgaben für wissenschaftlich korrektes Arbeiten entsprach. Und dann hast du auch nix gewonnen.

Wenn du das ganze ethisch und methodisch akzeptabel gestalten willst, kommst du um eine explizite Einverständnis vor Aufnahmebeginn nicht umhin, egal ob in der Schweiz oder in Deutschland oder sonstwo in der sogenannten "westlichen Welt".

Man kann bei Chats beispielsweise einen Bot einrichten, der jeden, der einen "überwachten" raum betritt, darauf hinweist, dass mitgeschnitten wird. Eventuell geht das sogar (temporär) in die Begrüßungsnachricht beim Login einzubinden. Mit Teamspeak kenne ich mich nicht aus, aber vermutlich gibt es auch da entsprechende Möglichkeiten. Ansonsten muss man es manuell machen (und dokumentieren!), indem man jedem, der sich neu einloggt, eine entsprechende Hinweisnachricht schickt.


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13.06.2011, 11:08:30
Beitrag #6
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Tatsächlich wurde uns als wir diese Problematik besprachen eine Dissertation (?) vorgestellt, die darauf basierte, dass erst aufgenommen und dann hinterher gefragt wurde. Das Ganze hatte schon gewisse Wallraff-Züge.
Ich finde, dass der Faden da viel zu dünn ist, besonders bei so einer wichtigen Arbeit.
Bei Verwandten oder engen Freunden, von denen man recht sicher ist, dass sie dafür Verständnis haben würden, zumindest wenn man das hinter her gut erklärt könnte man das eventuell unter Umständen vielleicht erwägen. Nur da besteht dann wieder das umgekehrte Problem, dass diese evtl. auch nicht möchten, dass man durchfällt, und daher nicht "frei" entscheiden. Daher würde ich dieses Vorgehen für mich ablehnen, weil man immer irgendjemanden übergeht, vor vollendete Tatsachen stellt, oder sonst wie in Entscheidungsprobleme bringt.

Bei Teamspeak könntest du zum Beispiel eine Begrüßungsnachricht/MOTD einblenden, die Rede und Antwort steht. Wichtig ist denke ich, dass du dich an deine Ankündigungen hältst, also das auch wirklich löschst, wenn eine Person es nicht gleich merkt, oder so. Im Zweifelsfall müsstest du mal jemanden fragen der sich mit den rechtlichen Aspekten auskennt, d.h. ob so eine einfache "Sie werden aufgenommen"-Nachricht reicht (die Telephon-Hotlines machen das ja auch, nur ob sie's dürfen?).

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13.06.2011, 11:22:32
Beitrag #7
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
(13.06.2011 11:08:30)thf schrieb:  Bei Verwandten oder engen Freunden, von denen man recht sicher ist, dass sie dafür Verständnis haben würden, zumindest wenn man das hinter her gut erklärt könnte man das eventuell unter Umständen vielleicht erwägen.

Nein. Einerseits kann man sich's da auch schnell mit den Verwandten und Freunden verscherzen (und die fragen dann die nächsten 20 Jahre nach, wo du diesmal das Mikrofon versteckt hast oder laden dich gar nicht erst ein!) und andererseits hat man nichts gewonnen, weil man die Methode offenlegen muss und diese Methode eben unzulässig bzw. extrem fragwürdig ist.

Zu den Telefon-Hotlines und der "Aufzeichnung zur Qualitätssicherung": Die dürfen aufzeichnen, wenn sie einem zu Beginn die Wahl lassen, die Aufzeichnung zu verweigern (opt-out).


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13.06.2011, 16:01:41
Beitrag #8
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
Vielen Dank für die vielen Antworten. Ich denke, ich werde wohl manuell jeden darauf hinweisen.
Dann stellt sich noch eine andere Frage, die aber vermutlich leider nur im Zusammenhang des Untersuchungsaspekt zu beantworten ist.
Macht es eher Sinn Aufnahmen von möglichst vielen Verschiedenen Gesprächsteilnehmern auf verschiedenen Servern mit verschiedenen Motivationen und Hintergründen zu sammeln, oder macht es eher Sinn über einen längeren Zeitraum immer die gleiche "Gruppe" aufzunehmen?
Momentan tendiere ich eher zu erster Variante, da ich vermutlich allgemeine Tendenzen im Zusammenhang dieser Kommunikationsform herauszukristallisieren gedenke. Anderereits bietet letztere Variante die Möglichkeit, mögliche Unschärfe aufgrund soziolinguistischer Faktoren auszumerzen, und sich auf einen bestimmten Sektor (z.b. WoW Spieler des Clans x) zu konzentrieren.

Bei beiden Möglichkeiten stellt sich die Frage, welchen Umfang der statistische Korupus ungefähr aufweisen soll, damit es empirisch überhaupt gerechtfertigt ist, irgendwelche Thesen bestätigt/ wiederlegt zu sehen.


Hallo, ich bin thomy und seit 10.06.2011 13:23:44 hier angemeldet.
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13.06.2011, 17:22:35
Beitrag #9
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
(13.06.2011 16:01:41)thomy schrieb:  Dann stellt sich noch eine andere Frage, die aber vermutlich leider nur im Zusammenhang des Untersuchungsaspekt zu beantworten ist.
Macht es eher Sinn Aufnahmen von möglichst vielen Verschiedenen Gesprächsteilnehmern auf verschiedenen Servern mit verschiedenen Motivationen und Hintergründen zu sammeln, oder macht es eher Sinn über einen längeren Zeitraum immer die gleiche "Gruppe" aufzunehmen?

Wenn ich jetzt ganz fies sein wollte, würde ich sagen: Nimm möglichst viele Langzeitstudien möglichst vieler verschiedener Teilnehmer auf. Aber ok, das ist nicht so leicht machbar, wenn man nur begrenzt Zeit und Resourcen hat.

Wenn ich das hier richtig überblicke, wird das eine Proseminararbeit, ja? Da würde ich vielleicht eher versuchen, "in die Tiefe" zu gehen und anhand einer oder zweier Gruppen über einen gewissen Zeitraum zu forschen. Schon aus den praktischen Gründen, dass man dann nicht ganz so vielen Leuten immer wieder aufs Neue erklären muss, warum man ihre Äußerungen aufzeichnet und dass sich die Leute vielleicht im Laufe der Zeit so sehr an die Mitschnitte gewöhnen, dass das Beobachterproblem etwas nachlässt.

Wenn das Thema dir und dem Dozenten dann sehr zugesagt hat, kannst du es ja immer noch weiter verfolgen (BA-Arbeit oder so).


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13.06.2011, 18:49:39
Beitrag #10
RE: Gesprächsanalyse: Teamspeak, Mumble, Ventrilo
(13.06.2011 11:22:32)janwo schrieb:  Nein. Einerseits kann man sich's da auch schnell mit den Verwandten und Freunden verscherzen (und die fragen dann die nächsten 20 Jahre nach, wo du diesmal das Mikrofon versteckt hast oder laden dich gar nicht erst ein!) [...]
Na dann.... Aetsch_teufel Zwinker

Auch wenn ich mich hier so halb zu einer Art Advocatus Diaboli aufschwinge, stimme ich dir, was meine eigenen Entscheidungen in der Hinsicht betrifft, komplett zu. Was ich mit diesem Beispiel sagen wollte ist eben, dass ich mir Szenarien vorstellen kann, in denen das zur Debatte stehen könnte. Die Sache ist halt, ob man das komplett ablehnt, oder zumindest - mit entsprechender Umsicht und ausführlicher Abwägung aller Aspekte - situationsabhängig in Betracht zieht und sich in den gesetzlichen Rahmen bewegt.
Es ließen sich ja beliebig Varianten und Grauzonen konstruieren, zum Beispiel, wenn man generell fragt, und Tonaufnahmen nicht explizit oder nur als eine von mehreren Sachen nennt und so weiter und so fort. Den juristischen Spitzfindigkeiten sind da wohl keine Grenzen gesetzt.

Wichtig in der gesamten Angelegenheit ist doch, dass man für diese Fragestellungen sensibilisiert wird, und sich nicht leichtfertig für irgendwas entscheidet. Ich glaube der Vorteil, der durch eine "verdeckte Aufnahme" entsteht, sollte für eine normale Hausarbeit gemessen an den vielen Bedenken und Dingen die man überlegen muss ohnehin zu gering sein; die Ergebnisse verschwinden danach ja eh meist in der Schublade.
Dass man solche ethischen Fragen unterschiedlich beantworten kann, sieht man zum Beispiel ja auch an Tierversuchen oder den "Missionars Linguisten", was kontrovers ist, aber trotzdem gemacht und unterstützt oder zumindest gebilligt wird; und sei es nur indirekt durch die Verwendung der Ergebnisse.

Ich hoffe, es wird einigermaßen klar, was ich meine, und ich habe mich nicht noch tiefer verstrickt Zwinker

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