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 » Erledigt: Heute Heute Gibt es totale Reduplikation überhaupt?

16.11.2015, 11:33:53
Beitrag #1
Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Hallo, auf dem NWLK habe ich einen Vortrag über Partielle und Totale Reduplikation gehört (viele Grüße an Maja Robbers und Julia Nintemann Zwinker) und dabei ging es unter anderem darum, dass die binäre Aufteilung in partiell und total ziemlich ungünstig scheint und bei vielen Sprachen Fragen aufwirft, weil sie nicht immer unbedingt zu unterscheiden sind.
Wenn eine Beispielssprache überwiegend zweisilbige Stämme hat und einen Typus von Reduplikation benutzt, bei dem die Basis zweisilbig redupliziert werden kann, würde man denken, es könnte sich um totale Reduplikation halten. Wenn aber einige seltene dreisilbige Wörter redupliziert werden, ist der Reduplikant dennoch nur zweisilbig und erst dann sieht man die partielle Reduplikation.

Könnte man nun nicht überspitzt sagen, dass man gar nicht sagen kann, dass totale Reduplikation existiert, weil der einzige Indikator nur ein Fehlen von Gegenbeispielen ist, was aber auch bei anderen mit bestätigter partiellen Redpulikation oft schon ein Problem ist? Vielleicht hat eine Sprache nur höchstens dreisilbrige Basen und diese werden redupliziert. Man könnte aber nicht feststellen, ob ein theoretisch viersilbiger Stamm dann nur einen dreisilbrigen oder vielleicht doch viersilbrigen Reduplikanten hätte.
Es gibt doch wahrscheinlich keine grundliegende Verschiedentlichkeit zwischen partieller und totaler Reduplikation. Die geringe Zahl von Sprachen mit nur totaler Reduplikation im Vergleich zu denen mit beiden Typen von Reduplikation im WALS-Atlas würde das ja vielleicht auch nahelegen: In diesen wenigen Sprachen herrscht keine andere Grundstruktur von Reduplikation, sondern es würden nur Wörter fehlen, die das Gegenteil zeigen könnten.

Ich mag mich natürlich irren, das waren nur Gedanken zum Vortrag, die ich mich danach nicht getraut habe zu äußern.


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16.11.2015, 18:09:30
Beitrag #2
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
-silbrig bezeichnet 'wie Silber'; was Du meintest, ist -silbig

Und ja, es gibt auch Sprachen, die mehr-als-zwei-silbige Wörter reduplizieren. Das schönste Beispiel ist, dass man im malaysischen Malaiisch das Wort für Schmetterling, kupu-kupu, (selbst ein Reduplikat einer nicht mehr isoliert vorkommenden Form; de facto also ein viersilbiges Wort), in der Pluralbildung reduplizieren kann: kupu-kupu-kupu-kupu. Das ist entweder Reduplikation eines Viersilblers oder Requadriplikation eines Zweisilblers. ;-p


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16.11.2015, 19:57:20
Beitrag #3
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Haha, natürlich -silbig. Kleiner Schreibfehler Zwinker

Das mit den 2 Silben war nur ein theoretisches einzelsprachiges Beispiel. Es kann ja sein, dass die maximale Länge des Reduplikanten genau die Silbenzahl ist wie das längste reduplizierbare Wort in der jeweiligen Sprache. Natürlich ist der Rest hypothetisch aber dennoch würde ich totale Reduplikation nicht in einer klassifikatorischen Stellung sehen, nur weil die maximale Silbenzahl der Reduplikanten mit der maximalen Silbenzahl einer Basis übereinstimmen. Quasi könnte man ein Spektrum erstellen von der "kleinsten", partiellen Reduplikation, was dann weitergeht über immer mehr Silben, die reduplizierbar sind, bis hin zu einer reduplizierbaren Silbenzahl die so groß ist, dass es kein Wort in dieser Sprache gibt, das diese Zahl übersteigen würde und zeigen könnte, dass es sich doch nur um eine partielle Reduplikation handelt. Ich finde daher das Konstrukt "Totale Reduplikation" schlecht gewählt, weil sie sich strukturell nicht wirklich von partieller Reduplikation unterscheidet. Ich finde diese Dichotomie nur irreführend, weil totale Reduplikation eher das Ende des Spektrums ist, von dem partielle Reduplikation der Anfang ist, aber die Begriffe meist gegenüberstellend verwendet werden, obwohl sie beide das gleiche Phänomen zeigen nur in unterschiedlichem Ausmaße und deswegen diese zweigliedrige Einteilung von Reduplikation, meiner Meinung nach, nicht das wiedergibt, was es wirklich ist.
Ich glaube, ich kann mich nicht gut genug ausdrücken, sorry.


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16.11.2015, 22:07:09
Beitrag #4
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Beißt sich bei Deiner Frage nicht die Katze in den Schwanz? Wenn die maximale Länge des Reduplikanten identisch ist mit der maximalen Wortlänge, dann ist das doch totale Reduplikation und nicht partielle.

Und wie willst Du die Länge des längsten Wortes einer Sprache feststellen in so Sprachen wie dem Deutschen mit seinen Bandwurmkomposita?


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17.11.2015, 08:37:40
Beitrag #5
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Ja, na klar beißt sich da die Katze in den eigenen Schwanz. Aber eben weil totale Reduplikation eben nur ein Fall von Reduplikation ist und fließend übergeht in andere Formen, ist die Dichotomie der beiden Begriffe m. E. überholt. Es gibt auch Sprachen mit Beschränkungen in Silbenlänge der reduplizierbaren Basen und Reduplikation nimmt erst partielle Formen an, wenn diese Grenze überschritten wird und die maximale Silbenzahl des Reduplikanten diese Zahl unterschreitet.
Bei totaler Reduplikation wirkt kein anderer Prozess als bei partieller Reduplikation. Deswegen sollte eine andere Klassifizierung gefunden werden. Zum Beispiel könnte man mehr Gewicht darauf legen, wie groß der Reduplikant verglichen zur Basis ist, ob der Reduplikant nur kopiert oder noch zusätzlich verändert wird etc.
Ich bin gespannt, was bei der Arbeit der beiden oben Genannten herauskommt.

PS: Als derjenige, der groß getönt hat, man bräuchte eine mobile Forumsseite, benutze ich sie zugegebenerweise das erste Mal, um zu antworten. ^^


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17.11.2015, 09:55:21
Beitrag #6
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Irgendwie kann ich gerade nicht ganz nachvollziehen, wieso die Dichotomie deswegen überholt ist Huh


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18.11.2015, 16:28:24
Beitrag #7
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Ach, wahrscheinlich verrenne ich mich einfach in etwas. Zwinker Mein Kaffee reicht gerade nicht aus, dass ich passende Beispiele herauszaubern kann. Vielleicht sollte man diese Diskussion ruhen lassen, bis ich entweder mit Beispielen aufwarten kann oder mich doch vom Gegenteil überzeugt habe. Lächel


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18.11.2015, 19:14:18
Beitrag #8
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Moin Kevin Big Grin
Ich befürchte, so einiges ist am Samstag doch zu kurz gekommen oder es war zu später Stunde einfach too much. Ich kann die Kernpunkte noch einmal fix zusammenfassen, wenn auch eher aus meiner Perspektive, da Julia einen etwas anderen Ansatz verfolgt.

Ich tendiere dazu, "total" und "partiell" als Klassifizierungskriterien zu streichen und die Identifikation von Form-Funktionspaaren auf Basis der morpho(phono)logischen Struktur des Reduplikanten zu bevorzugen.
Einfaches Beispiel:
In Sprache X erfüllt -VC Reduplikation die Funktion X, -CV Reduplikation die Funktion Y und CVC(-) Reduplikation die Funktion Z. Sprachbeschreibungen zufolge gibt es überwiegend CVC Stämme in dieser Sprache, die zuletzt genannte CVC Reduplikation ergibt also in den meisten Fällen "totale" Reduplikation. Sofern sich allerdings (z.B.) CVCVC Stämme finden lassen, die nach dem Schema CVC-CVCVC reduplizieren UND ebenfalls Funktion Z erfüllen, kann von TR keine Rede mehr sein.

Die Unterscheidung zwischen total und partiell macht also wenig Sinn in solchen Fällen, und ist daher auch nicht gut für eine (globale) Klassifizierung geeignet. Anderswo kann man Typen von TR und PR aber sauber nach formal-funktionalen Kriterien trennen. Es gibt selbstverständlich auch genuine TR, bei der die Länge des Stamms unerheblich ist und ebendieser immer in seiner Gänze redupliziert wird. Obwohl im WALS chapter 27A, wie des Öfteren in der Literatur, angedeutet wird, dass TR und PR verschiedene Typen von R sind, und tendenziell mit anderen funktionalen Gruppen assoziiert werden, wurden Sprachen offensichtlich aber nach rein formalen Kriterien klassifiziert. Zudem sieht die dreiteilige Klassifikation vom WALS Kap. 27A nicht vor, dass Sprachen nur PR haben, wobei es ausreichend Evidenz für deren Existenz gibt (Beispiele dafür haben wir im Vortrag aus Zeitgründen ausgespart, zu dem Thema spannend: Hurch & Mattes 2005).

Ich hoffe, dieser kurze Umriß hat ein wenig Klarheit in Kevins Fragestellung gebracht. Ich bin für Anmerkungen extrem dankbar, da ich gerade erstmalig in den "Genuss" komme, den Inhalt von ca. 120 Seiten Masterarbeit auf etwa 12 Seiten zusammenzufassen Confused


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18.11.2015, 22:36:48
Beitrag #9
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Hey, erstmal danke, dass du geantwortet hast. Lächel
Zweitens: Dann ist ja glatt peinlich. Ich habe in letzter Zeit eh, was Linguistik und anderes betrifft, enorm abgebaut, habe mich ja auch seit zwei Jahren nicht mehr damit beschäftigt. Und Reduplikation ist trotz Herrn Stolz' steter Bemühung noch #Neuland für mich.

Aber danke für die Erleuchtung, im Endeffekt war ist dann doch anders als mein lapidar hingeklatschter Aufgreifversuch eures Vortrages... Confused Nächstes Mal höre ich einfach besser zu.

Zumindest jetzt habe ich es besser verstanden, stimme dir zu, halt aber jetzt meinen Sabbel. Euer Ergebnis am Ende will ich aber trotzdem gerne lesen. Lächel

Viele Grüße,
Kevin

PS: Ich glaube, wir würden uns alle freuen, wenn du uns häufiger mit deiner Kompetenz beglücken könntest und vorbeischaust. Lächel Es ist so schade, dass sich so wenige aus Bremen hier beteiligen.


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19.11.2015, 00:00:35
Beitrag #10
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Danke dir für die Frage! Supermitglied Big Grin Übrigens war sie berechtigt, da wir womöglich die Bedeutung der Funktionen nicht genug ausgeführt haben. Sie beschreibt außerdem eines der Probleme, die auftreten, sobald man reduplikative Strategien rein formal kategorisieren will. Das werde ich zukünftig wohl noch stärker betonen.

Viele Grüße aus Bremen nach Bremen!

PS: Weitere Fragen/Anmerkungen sind immer gerne gesehen. Hier generell aktiver zu sein habe ich mir ohnehin fest vorgenommen, auch wenn meine Kompetenz(ch)en sich vor allem auf Reduplikation in gewissen Sprachen beschränken Zwinker


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19.11.2015, 08:15:17
Beitrag #11
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Ich kenne eure Vorarbeiten ja leider nicht, daher würde mich interessieren, auf welcher Datenbasis die Überlegungen beruhen. Hast du dir (/habt ihr euch?) ausgewählte Sprachen aus einer bestimmten Region angesehen, oder mit einem größeren Sample gearbeitet?

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19.11.2015, 12:26:14
Beitrag #12
RE: Gibt es totale Reduplikation überhaupt?
Der Vortrag entstand auf der Basis zweier Masterarbeiten zu Reduplikation, einerseits in Afrika, andererseits in Nord- und Mittelamerika. Ich habe mir ein Convenience Sample aus Sprachbeschreibungen von 100 amerikanischen Sprachen zusammengestellt, die Überlegungen beruhen also auf Dokulekten, aber bereits auf dieser Grundlage lässt sich ganz ordentlich am WALS Klassifizierungsschema rütteln. Erstens finden sich diverse Sprachen, für die nur PR attestiert ist (z.B. mediale PR in einige Muskogee-Sprachen, CV(:)- in vielen Uto-Aztekischen, usw.), zweitens gilt sehr viel weniger als "TR", wenn man den von mir oben aufgeführten funktionalistischen Blickwinkel ansetzt.

Trotzdem gibt es, wie schon angemerkt, "richtige" TR, und das sogar reichlich. Was ich zeigen möchte, ist, dass Fälle von oberflächlich betrachtet rein formaler TR oftmals so etwas wie koverte PR sind. Das wird deutlich u.a. in den Salish-Sprachen, die eine ungeheuer große Präferenz für CVC Stämme haben, und zudem einen CVC Reduplikanten zur Pluralisierung ansetzen. In den allermeisten Fällen entsteht also eine (formale) TR, vgl. St’át’imcets (van Eijk 1993: 318-319):

s-qʷə́m 'Berg' → s-qʷə́m:~qʷəm 'Berge, Bergkette'
s-ɣap 'Baum' → s-ɣəp:~ɣáp 'Bäume'
(s- Präfix gehört nicht zur Domäne der red)
aber: s-múɬac 'Frau' → s-məɬ:~múɬac 'Frauen'

Bezüglich der Salish-Sprachen ist außerdem interessant zu bedenken, dass manche Sprachen/Varietäten womöglich nur monosyllabische Stämme haben, andere jedoch auch bi-/polysyllabische. Was also TR in der einen Sprache ist, ist für dieselbe Funktion PR in der anderen, eng verwandten Sprache. Das ist, denke ich, einer der Gründe, die "total" und "partiell" als Klassifizierungskriterien ungünstig machen.


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