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[Typo]: Typologie, Sprachvergleich, Universalienforschung  » nicht erledigt Sprachbau im Wals

19.02.2013, 00:18:21
Beitrag #1
Sprachbau im Wals
Hallo ihr Lieben :)

Ich studiere im 4. Semester Linguistik und schreibe nun im Modul Sprachtypologie meine Hausarbeit.
Das Thema lautet "Gibt es das Genussystem wirklich nur in den flektierenden Sprachen?" und bezieht sich dabei auf eine ursprünglich als absolut formulierte Universalie nach Carl Meinhof.

Anhand einer Samplearbeit habe ich nun eine Auswahl an Sprachen mit Hilfe von Wals zusammengestellt.
Allerdings fehlt mir die wichtigste Information, der Sprachbau.

Da meine Dozentin aber in den Semesterferien nicht erreichbar ist, stellt sich mir jetzt die Frage wo ich diese Infos im Wals finde?
Oder gerne auch in jeder anderen 'zitierfähigen' Onlineressource.

Wäre dankbar für jeden Tipp der mir das Durchforsten von 80 Grammatiken in der Unibib erspart ;)

Vielen lieben Dank schon mal! :)

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19.02.2013, 00:42:55
Beitrag #2
RE: Sprachbau im Wals
Ich nehme an, du willst auf so Begriffe wie isolierend, agglutinierend, etc. hinaus?
In der Form gibt es das im WALS soweit ich weiß (bewusst) nicht; "Sprachbau" ist ja irgendwie ein recht sperriger Begriff, und so wie ich das sehe, gibt es statt dessen "greifbarere" Merkmale zu einzelnen Details dessen.

Am ehesten entspricht dem vielleicht Feature 20, aber das ist alles nicht so leicht, wie der begleitende Texte auch zu vermitteln versucht. Allerdings gibt es ja auch allerlei andere Variabeln, z.B. zu Markierungen, die für deine Fragestellung vielleicht ausreichend sind.


(19.02.2013 00:18:21)Plueschi schrieb:  Wäre dankbar für jeden Tipp der mir das Durchforsten von 80 Grammatiken in der Unibib erspart Zwinker
Für eine einfache Hausarbeit ist das möglicherweise etwas viel, falls du aber tiefergehendes Interesse an Sprachtypologie hast, ist das aber durchaus 'ne spannende Angelegenheit und man lernt da einiges bei. Zwinker

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19.02.2013, 01:23:04
Beitrag #3
RE: Sprachbau im Wals
Ich denke mir gerade, was man denn unter Genus genau verstehen soll? Es gibt ja mehrere Definitionen; je nachdem, was dazu gezählt wird. Ich hatte einen Kurs "Genus" und die Dozentin hat die Meinung vertreten, dass Nominalklassen zum Genus dazu zählen. Ebenso wie Fälle von Unterscheidung von unbelebt und belebt. Denn dann gibt es sehr wohl nicht flektierende Sprachen, die über eine Form von Genus verfügen, wie das Tamil.
Andererseits könntest du vielleicht schauen, ob nur flektierende Sprachen ein Genus haben, das sehr mit Sexus konnotiert, wohingegen Nominalklassen und Lebhaftigkeitsunterscheidung ausschließlich bei anderen Sprachbautypen vorkommen. Vielleicht könntest du so anstoßen, dass man anhand dessen vielleicht doch wirklich zwischen Nominalklassen und Genus unterscheiden müsste, wenn sie sich so ohne Ausnahme auf verschiedene Sprachtypen aufteilen.


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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19.02.2013, 04:34:59
Beitrag #4
RE: Sprachbau im Wals
ohje.. dann präzisiere ich das jetzt mal ein wenig ;)

Also die Aufgabenstellung meiner Dozentin: Finde ein Gegenbeispiel!
"eine höchst bemerkenswerte Erscheinung welche nur in den flektierenden Sprachen anzutreffen ist, das ist das grammatische Geschlecht." (Meinhof, 1936)

- flektierend definiert er hauptsächlich anhand von morphologischen Merkmalen
(u.a. Flexion, Deklination, Konjugation, Person, Tempus, Suffixe o. selbstständige Bedeutung, Veränderlichkeit des Wortstammes, Mannigfaltigkeit der Pluralbildung)
- und grammatisches Geschlecht. Das umfasst in diesem Fall die Unterscheidung von 2-4 Kategorien, Nominalklassen sind für ihn minderwertiger Abklatsch des gramm. Geschlechts.

Sprich ich bin nun mit dem Problem konfrontiert, meinen Sprachen aus dem Wals (Kapitel 30A), das Etikett "flektierend" "agglutinierend" etc. zuzuordnen.

Wikipedia & co. dürfen nicht genutzt werden, aber in der Unibib gibt es nicht mal die Hälfte an Grammatiken, wobei noch nicht mal garantiert ist, dass die Infos dadrin stehen, da das meist Grammatiken zum Sprachenlernen sind und weniger zum analytischen durchforsten.

Und dummerweise ist meine Dozentin in den Ferien auch einfach mal auf keinem Weg zu erreichen, sodass ich jetzt ziemlich doof dasitze und ja auch schlecht mal eben das ganze Thema übern Haufen werfen kann, da sie es ja erst 'genehmigen' muss/will.

Ich wäre also dankbar über jeden schlauen Einfall wie ich dieses Problem lösen könnte :/

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19.02.2013, 10:41:43
Beitrag #5
RE: Sprachbau im Wals
Wie thf schon richtig gesagt hat, wurden die Kategorien "flektierend", "isolierend" und "agglutinierend" im WALS bewusst nicht verwendet. Diese Begriffe bezeichnen nicht monolithische Konzepte, sondern jeweils Kombinationen von Variablen – und da die einzelnen Variablen voneinander unabhängig sind, gibt es viel mehr "Sprachtypen" als diese drei. Diese drei Begriffe sind also schon längst überholt und kein ernsthafter Typologe verwendet sie noch ohne Anführungszeichen.

Du müsstest also erst einmal herausfinden, welche Variablenkombinationen mit "flektierend" gemeint sind bzw. welche Variablenkombinationen du darunter fassen möchtest. Da helfen dir vielleicht diese drei Veröffentlichungen weiter:Bei den ganzen Definitionen helfen dir sicherlich auch die Begleittexte zu den Karten im WALS weiter. Ich kann auch immer die Encyclopedia of Language and Linguistics empfehlen.

Dann kannst du die verschiedenen Kombinationen im WALS durchgehen und schauen, ob es dafür Sprachen mit und/oder ohne Genus gibt (nachdem du definiert hast, was du unter Genus verstehen willst). Dabei könntest du das WALS Interactive Reference Tool mit seiner Variablenkombinationsfunktion ganz nützlich finden.

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19.02.2013, 11:00:55
Beitrag #6
RE: Sprachbau im Wals
Haha, "minderwertiger Abklatsch"? Na, das ist ja sehr lignuistisch. Zwinker
Na, wenn er nur mindestens zwei Kategorien unterscheiden will, wirst du im Tamil und den Munda-Sprachen vielleicht etwas finden. Das sind agglutinierende (?) Sprachen, die belebt und unbelebt als Genus unterscheiden. Dann gibt es noch das ausgestorbene Elamit und das Sumerische, die auch zwischen belebt und unbelebt unterschieden haben. Auch haben manche Sioux-Sprachen die Unterteilung belebt-unbelebt und sind polysynthetisch. (Ich weiß nicht, ob das auch unbedingt zu Flektion zählt.) Und es gibt das Kannada, das eine agglutinierende Sprache ist und sogar drei Genera besitzt. (Überhaupt lohnt sich ein Blick in die Dravidischen Sprachen.)
(Mir würde noch Chamorro einfallen, das eher agglutinierend ist und zwar eigentlich kein Genus besitzt, dennoch bei den zahlreichen spanischen Lehnwörtern welches unterscheidet. Das ist allerdings nur entlehnt und würde für dich wohl nicht in Betracht kommen, oder?)


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19.02.2013, 11:14:59
Beitrag #7
RE: Sprachbau im Wals
(19.02.2013 11:00:55)Kevin schrieb:  (Mir würde noch Chamorro einfallen, das eher agglutinierend ist und zwar eigentlich kein Genus besitzt, dennoch bei den zahlreichen spanischen Erbwörtern welches unterscheidet. Das ist allerdings nur ererbt und würde für dich wohl nicht in Betracht kommen, oder?)

Du meinst {lehn} statt {erb}, oder?


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19.02.2013, 12:43:11
Beitrag #8
RE: Sprachbau im Wals
Oh, ja, danke! Wo kam das denn her? Ich ändere das mal flux im Artikel.


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19.02.2013, 13:44:14
Beitrag #9
RE: Sprachbau im Wals
Guten Morgen :)

Ja das ist doch schon mal ein Anfang! Jetzt hast du mir immerhin schon mal zwei Sprachen in meinem Sample geliefert die ich als agglutinierend kennzeichnen könnte...
das mit dem Dravidischen ist schon mal hilfreich :)
stellt sich nun nur die Frage ob du mir vielleicht eine entsprechende Quelle nennen könntest ;) ?


Dadurch dass ich mich ja zeitlich in den 1930er Jahren bewege, werde ich mich auch nicht scheuen die Begriffe flektierend/agglutinierend/usw. zu verwenden, da es ja im großen und ganzen darum geht -seine- Auffassung durch seine eigenen Begrifflichkeiten zu widerlegen.


Aber es scheint wohl so als käme ich nicht drumrum mich in der Bib dumm und dämlich zu suchen...
Wenn ich nun auch noch beginne in der Hausarbeit meine Vorgehensweise bei der manuellen Zuordnung anzugeben sprengt das leider den Rahmen von 8 Seiten...

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19.02.2013, 15:39:23
Beitrag #10
RE: Sprachbau im Wals
Ich habe noch nicht ganz verstanden, was deine Vorgehensweise ist. Du musst doch nicht in die Hausarbeit schreiben, wie du auf die Sprachen gekommen bist, oder? Du musst doch nur durch Gegenbeispiele beweisen, dass die Universalie nicht stimmt, richtig? Dann kannst du doch wirklich bis dahin Onlinequellen benutzen wie Wikipedia, um überhaupt auf die Sprachen zu kommen. Wenn du dann welche hast, kannst du ja nach richtigen Quellen suchen, die deine These bekräftigen. Oder habe ich das einfach falsch verstanden nun?


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20.02.2013, 01:55:47
Beitrag #11
RE: Sprachbau im Wals
Also die Aufgabenstellung ist eigentlich recht simpel:

die Aussage Meinhofs lautet: "Genus gibt es nur in den flektierenden Sprachen!"
(wobei Genus eben 2 bis max. 4 Unterscheidungen von gramm. Geschlecht beschreibt und keine Nominalklassen!)

Jetzt die Aufgabe dazu: Beweise, dass dies keine absolute, sondern nur eine statistische Universalie ist!

-> dazu soll ein Sample mit mind. 30 Sprachen erstellt werden
-> Ausgangspunkt für dieses Sample bietet die Sprachliste im Wals Kapitel 30A
-> dieses Sample soll dann wie folgt aussehen: Sprache-Sprachfamilie-Unterfamilie-Sprachbau-Literatur/Quelle

-> wenn sich in diesem Sample nun eine Sprache findet, welche nicht dem flektierenden Typ zugeordnet werden kann (also agglutinierend oder polysynthetisch ist ggf. sogar dem analytischen statt synthetischen Zweig zuzuordnen ist) kann ich anhand dieses Beispiels ja die Aussage Meinhofs widerlegen.

-> daraus soll dann eine Hausarbeit werden die momentan so die grobe Gliederung hat:
1) Einleitung
2) Zusammenfassung von Meinhofs Aussagen, sowie seine Kriterien für 'flektierend' und 'Genus'
3) Samplearbeit: Wie habe ich das Sample zusammengestellt und wieso so und nicht anders? Auswertung vom Sample
4) Widerlegung der Universalie
5) Welche Gründe verleiteten Meinhof zu dieser Annahme? Gibt es möglicherweise Gründe wieso sie eben nicht nur in den flektierenden Sprachen auftreten? (bspw. dass ja flektierend u. agglutinierend beide dem synthetischen Sprachbau angehören und somit ja 'Artverwandt' sind.)


Zusammenfassend ist also zu sagen, dass ich anhand von meinem Sample eine Sprachliste der Sprachen mit Genusunterscheidung von bis zu 4 Kategorien aufzeigen möchte, in der auch Sprachen auftreten, die nicht dem flektierenden Sprachbau zuzuordnen sind.
Diese Sprachen werde ich dann als Gegenbeispiel anführen, dass es sich damit nicht mehr um eine absolute, aber ggf. immer noch um eine statistische Universalie handelt.
Abschließend beschäftige ich mich halt mit der Frage, wieso das Genussystem eben hauptsächlich in den flektierenden Sprachen aufzutreten scheint.

// das Problem ist nun, dass ich ja in meinem Sample irgendwie anführen muss, wie ich darauf gekommen bin, dass es sich bei Sprache X eben um eine flektierende und Sprache Y um eine agglutinierende handelt.
Ich kann mir das ja nicht einfach so aus den Fingern gesaugt haben, sondern muss ja irgendwo eine Quelle oder eine Begründung anführen können.


jetzt verstanden? :/

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20.02.2013, 13:28:05
Beitrag #12
RE: Sprachbau im Wals
Hallo, danke für die weitere Ausführung. Jetzt habe auch ich das verstanden. =P
Hmm, darfst du den Ethnologue als Quelle angeben? Der hat für einige Sprachen auch den Sprachtypus angegeben. Die meisten sind zwar kein Fan vom Ethnologue, aber man kann ihn ja richungsweisend benutzen und davon ausgehend schauen, wo sich die weitere Recherche lohnt oder wo klar ist, dass es sich um eine flektierende Sprache handelt.

Unabhängig davon würden wir uns alle glaube ich sehr freuen, wenn du nach Beendigung der Hausarbeit erzählst, was dabei herausgekommen ist. Denn den Aspekt mit synthetisch und Genus finde ich auch sehr interessant.


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20.02.2013, 16:05:58
Beitrag #13
RE: Sprachbau im Wals
Hattest du dir auch mal das angesehen: http://typo.uni-konstanz.de/archive/nav/...number=587 ?

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20.02.2013, 21:06:41
Beitrag #14
RE: Sprachbau im Wals
Ja Ethnologue ist erlaubt Lächel wo genau finde ich da die Infos?
Ich bin wohl zu blöd für die Seite... ich sehe bei den einzelnen Sprachen nur Sprachfamilie/Geo. Lage usw.

Schlauerweise habe ich heute einfach mal meinen Bußmann ausgepackt und schon einige Infos gefunden!
Jetzt habe ich immerhin schon mal eine Quelle für die Zuordnung von 'agglutinierend' zu den Drawidischen Sprachen Lächel

die Hausarbeit stelle ich gerne im Anschluss hier einfach mal rein, auch wenn ich nicht sonderlich begabt bin was die schriftliche Umsetzung angeht Zwinker


Hallo, ich bin Plueschi und seit 18.02.2013 21:54 hier angemeldet.
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23.02.2013, 10:38:15
Beitrag #15
RE: Sprachbau im Wals
(20.02.2013 21:06:41)Plueschi schrieb:  Ja Ethnologue ist erlaubt Lächel wo genau finde ich da die Infos?
Ich bin wohl zu blöd für die Seite... ich sehe bei den einzelnen Sprachen nur Sprachfamilie/Geo. Lage usw.

Blöd ist vielmehr dies: Die Infos sind nicht bei allen Sprachen gegeben.
Wenn doch, dann stehen sie knapp und knackig im Feld "Comments".


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