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[Pragma]: Pragmatik, Kommunikationstheorie  » nicht erledigt Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
▶ Unterschiede, Abgrenzungen, Einordnung in die Linguistik

12.04.2014, 13:15:02
Beitrag #1
Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Hallo zusammen,

ich hoffe auf eure Hilfe bei dem Thema sprachliche Handlungsmuster; ihre Einordnung in die Linguistik und deren Abgrenzung zu kommunikativen Gattungen und kommunikativen Praktiken.

Ich lese mich gerade durch diverse Texte von Ehlich, Grießhaber, Luckmann, Günthner/Knoblauch und Fiehler, aber bekomme die Abgrenzungen noch nicht hin. Kann mir ein "Experte" vielleicht eine grobe Übersicht erklären, wo die genauen Abgrenzungen sind, sodass ich eine Grundvorstellung erhalte und daraufhin das Verständnis durch die Texte intensivieren kann?

lg jojo


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12.04.2014, 14:26:05
Beitrag #2
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Zitat:sprachliche Handlungsmuster; ihre Einordnung in die Linguistik und deren Abgrenzung zu kommunikativen Gattungen
Erst mal meine ich: Kommunikation ist auch Handeln. Kommunikative sprachliche Handlungen fallen also unter sprachliche Handlungen.
Siehe Georg Meggle "Kommunikation, Handlung, Bedeutung" (vielleicht noch auf seiner Leipziger Webpage). Innerhalb der kommunikativen sprachlichen Handlungen können dann Sprechakttypen unterschieden werden (vgl. Sprechaktteorie nach Austin, Searle - alles im Überblick bei Wikipedia).
Austin unterscheidet dann allerlei Weiteres, z. B. Illokution, Perlokution, Äußerung in phonetischer Hinsicht (alles bei Wiki: Sprechakt).

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13.04.2014, 20:20:22
Beitrag #3
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Danke für die Antwort.

ich habe jedoch bisher noch nicht verstanden, wo der Unterschied zwischen sprachliche Handlungsmuster und kommunikativen Gattungen sein soll.

Derzeit mein Verständnis:

Sprachliche Handlungsmuster sind ausgearbeitete Formen gesellschaftlichen Handelns
und bieten weiterhin Potentiale für die Realisierung von Zwecken. Folgende Handlungsmuster sind mir dezeit bekannt:
• Aufgabestellen / lösen
• Begründen
• Alltagserzählungen
• Beschreiben
• Erzählen in Schulen
• Arzt-Patienten-Kommunikation
• Erzählen in Institutionen

Kommunikative Gattungen sind Muster für Themenentfaltungen. Und spielen eine übergeordnete Rolle!? Es gibt situationsübergreifende Merkmale, durch die man ein einzelnes Gespräch einem Gesprächstypus zuordnen kann (z.B.. Bestellung im Restaurant). Sie sind verfestigte Lösungsformen.

Aber wann tritt was in Erscheinung? Ich tappe noch im Dunkeln Traurig


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13.04.2014, 22:39:16
Beitrag #4
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Nicht jedes Handeln ist kommunikativ. Nur einige sprachliche Handlungen sind kommunikativ - und zwar diejenigen, mit denen Adressaten etwas zu verstehen gegeben werden soll. Wenn jmd. allein ein deutsches Lied singt, allein "Scheiße!" ruft u. dgl., ist das sprachliches Handeln, aber nicht kommunikativ. Manche Autoren werden dgl. auch als kommunikativ bezeichnen, weil sie alles, wo irgendwie Zeichen benutzt werden, als kommunikativ bezeichnen. Aber u. a. Meggle, Schiffer, Strawson würden das nicht so nennen.
Zitat:Unterschied zwischen sprachliche Handlungsmuster und kommunikativen Gattungen sein soll
Demnach sind nur bestimmte ANWENDUNGEN sprachlicher Muster, also bestimmte Äußerungen in bestimmten Verwendungssituationen, kommunikativ, und zwar solche, mit denen etwas zu verstehen gegeben werden soll, die also dadurch das Beabsichtigte bewirken sollen, dass sie verstanden werden. 'Muster' im Sinne von Handlungstypen kommen insofern gar nicht als kommunikativ oder nicht kommunikativ in Frage.
In kommunikative Gattungen würde ich im Sinne dieser pragmatischen Theorien nur kommunikative Handlungen untergliedern. Das müssen übrigens nicht unbedingt sprachliche sein - es kommen z. B. auch gestische in Frage. Daher haben sprachliche Handlungen und kommunikative Handlungen nur eine Schnittmenge - wobei kommunikative Handlungen für Sprachliches sicher (proto)typisch sind.
Zitat:Folgende Handlungsmuster sind mir dezeit bekannt:
• Aufgabestellen / lösen
• Begründen
• Alltagserzählungen
• Beschreiben
• Erzählen in Schulen
• Arzt-Patienten-Kommunikation
• Erzählen in Institutionen
Zu diesen Beispielen passen sicher jeweils 'Frames'. Ein 'Frame' für ein Arztgespräch beinhaltet gewisse Standardabläufe, die zum Hintergrundwissen gehören. Ist ein 'Frame' nicht jeweils für ein Handlungsziel mehr oder weniger geeignet? Je nach Bewusstheit bzw. Automatismus wird ein 'Frame' für eine Handlung gewählt - Letzteres meinerseits aus dem hohlen Bauch zum Zusammenhang zwischen Handlungsmuster und Handlungstoken.

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15.04.2014, 18:31:42
Beitrag #5
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
(13.04.2014 20:20:22)jojo schrieb:  ich habe jedoch bisher noch nicht verstanden, wo der Unterschied zwischen sprachliche Handlungsmuster und kommunikativen Gattungen sein soll.

Sprachliche Handlungsmuster sind ausgearbeitete Formen gesellschaftlichen Handelns
[...] Kommunikative Gattungen sind Muster für Themenentfaltungen. Und spielen eine übergeordnete Rolle!? Es gibt situationsübergreifende Merkmale, durch die man ein einzelnes Gespräch einem Gesprächstypus zuordnen kann (z.B.. Bestellung im Restaurant). Sie sind verfestigte Lösungsformen.

Aber wann tritt was in Erscheinung? Ich tappe noch im Dunkeln Traurig

Wenn man sich in der Unterscheidung an Günthner/Knoblauch (1994) orientiert, sieht die Unterscheidung zwischen kommunikativen Gattungen und sprachlichen Handlungsmustern folgendermaßen aus: Sprachliche Handlungsmuster sind ,,[d]iejenigen kommunikativen Vorgänge, die typisch wiederkehren und deren regelmäßige Bewältigung von gesellschaftlicher Relevanz ist" (1994, 3). Das besondere an diesen Handlungsmustern ist, dass sich Sprecher daran orientieren können. Wenn sie sich nicht mehr bloß daran orientieren können, sondern diese Muster oder komm. Prozesse, wie Günthner/Knoblauch es nennen, sich soweit gesellschaftlich verfestigt haben, dass sie ,,nicht mehr bloß Ergebnisse individueller Handlungen, sondern stehen den Handelnden gewissermaßen als "Fertigprodukte" zur Verfügung'' (1994, 4) stehen.

Wie kunnukun schon sagte, ist der Unterschied dann besonders der, dass kommunikative Gattungen nicht bloß sprachlicher Natur sein müssen, wie es halt sprachliche Handlungsmuster sind, sondern eben generell kommunikative Akte umfassen können. Dabei greift dann wieder das, was du bereits angemerkt hast: nämlich, dass sie als vorgefertigte Lösung für bestimmte, in einem bestimmten gesellschaftlichen Kreis immer wieder auftretende Probleme benutzt werden können.

Innerhalb einer kommunikativen Gattung, z.B. einem Sprechstundengespräch zwischen Dozent und Universität, kann man sich also verbaler und nonverbalen Lösungsstrategien bedienen. Sprachliche Handlungen innerhalb dieser Sprechstunde laufen nach einem bestimmten Muster ab (etwa Begrüßung, StudentIn wird hineingebeten, Anbieten eines Sitzplates, Vortragen des Anliegens, ...). Es gibt aber eben auch weitere Handlungsmuster, derer man sich in einer solchen Situation bedient, z.B. dass der Dozent die Hand zur Begrüßung reicht und nicht umgekehrt, dass der/die Studierende sich nicht hinsetzt, bevor ein Platz angeboten wurde, usw.


Günthner, S. & Knoblauch, H.A. (1994): "'Forms are the food of faith'. Gattungen als Muster kommunikativen Handelns". In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 4: 693-723.


Math puns are the first sine of madness.
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15.04.2014, 19:00:01
Beitrag #6
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Sehr gut, danke. So langsam komme ich ein Stück weiter.

Und wenn ich noch einmal die kommunikativen Praktiken einbeziehe, weiß ich bisher, dass
Kommunikative Praktiken Grundformen der Verständigung sind. Es wird nicht frei, sondern auf Basis vorgeformter Praktiken kommuniziert, indem singuläre Exemplare solcher Praktiken realisiert werden.

Nach meinem Verständnis sind diese auch vorgefertigte Muster, die für bestimmte Ziele und Zwecke zur Verfügung stehen. Wo ist denn dann der Unterschied zu den komm. Gattungen, da auch Sprechen UND Schreiben bei den komm. Praktiken erfolgt?!

Im Vergleich zu den Handlungsmustern habe ich herausgefunden, dass komm. Praktiken mehr umfassen, als einzelne sprachliche Handlungen. Eine Beschwerde ist eine komm. Praktik, ein einzelner Sprechakt des Beschwerens nicht.

Komm. Praktiken weisen im Vergleich zu Gattungen eine höhere Präformiertheit aus. Sie sind also vorgeformter.
Was sieht so eine erhöhte Präformiertheit genauer aus? Wie kann ich mir das vorstellen?

lg jojo


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15.04.2014, 19:44:55
Beitrag #7
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Da möchte ich ein bisschen - aus meiner Sicht - korrigieren:
Ein Sender kann eine Handlung in kommunikativer Absicht vollziehen. Dafür muss er sich keines Musters bedienen. Er kann "Bublbablä" sagen in der Absicht, zu verstehen zu geben, dass doch bitte das Fenster geschlossen werden möge. Wahrscheinlich wird ihn dann jedoch niemand verstehen und die Handlung ohne Erfolg sein. Um erfolgreich zu kommunizieren, wird man sich bestehender Muster bedienen. Man löst mit Hilfe der Muster (eine Art Konvention) also ein - wie David Lewis ("Conventions") es nannte - Koordinationsproblem. Aber als Sender kann ich mich irrationalerweise mit der Erfolglosigkeit begnügen und auf die Muster pfeifen.
Auch dafür, dass ein typisches kommunikatives Hin-und-her entsteht, z. B. ein Gespräch, sind schon Muster in gewissem Maße nötig. Aber kommunikative Absichten kann ich schon 'autistisch' und erfolglos verfolgen.
Man sollte daher unterscheiden: Kommunikationsversuch vs. gelingende Kommunikation
(Georg Meggle!!!!!)
Damit, dass ein richtiges Gespräch i. U. z einem kurzen Versuch schon ein gewisses Sich-verständlich-Machen und dies ein gewisses Sich-an-Konventionen-Halten (z. B. Muster) voraussetzt, mag ich dann erklären, dass typische 'Praktiken' mehr umfassen und vorgeformter sind als ein bloßes "Salz rüber!" (wobei es bei diesem Beispiel nicht an Verständlichkeit mangeln dürfte, bloß eine für Erfolg ebenfalls nötige konventionelle Höflichkeit fehlen dürfte).

Erläuterung:
Unterscheide:
- Gelingen einer Kommunikationshandlung, d. h. der Empfänger versteht, was der Sender primär erreichen will
- Erfolg einer Kommunikationshandlung, d. h. der Sender erreicht sein primäres Ziel dadurch, dass er verstanden wird (der Kommunikationsversuch also gelingt)
Die Kommunikationshandlung zeichnet sich gegenüber nicht kommunikativen Handlungen dadurch aus, dass der Sender sein primäres Ziel dadurch erreichen will, dass er verstanden wird (d. h. sein sekundäres Ziel erreicht).
Man kann Musteranteile sicher danach unterscheiden, inwiefern sie jeweils für Gelingen bzw. für Erfolg nötig sind. "Salz rüber!" mag in typischen deutschen Gasthauskontexten fürs Gelingen reichen, für den Erfolg eher nicht. "Ruffalbikoman" mag - bei gleicher kommunikativer Absicht - auch nicht zum Gelingen führen.
Man sieht: Der letztlich auf Grice zurückgehende oder jedenfalls von Grice angestoßene Strawson-Schiffer-Meggle'sche Kommunikationsbegriff geht Hand in Hand mit Lewis' Verständnis von Konvention (darunter fallen wohl 'Muster') als Lösung von Koordinationsproblemen.

Grice: "Meaning", 1957
Schiffer: "Meaning" (1978?)
Meggle: "Grundbegriffe der Kommunikation", schöne Kurzfassung: Skizze in "Handlung, Bedeutung, Implikatur" (Suhrkamp)
Verwendung für allgemeineren Zeichenbegriff (nicht nur sprachlich!): Posner: "Believing, Causing, Intending [...]"

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01.07.2014, 07:28:43
Beitrag #8
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Sind Frames/ Schemata also Gattungen? Ich habe den unterschied zwischen den beiden nicht verstanden.


Mila
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01.07.2014, 07:33:37
Beitrag #9
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
VERSTEH E ICH NICHT HAT JEMAND EIN BSP:

"Typisierungen, Erfahrungsschemata und Handlungsschemata sind Bestandteile subjektiver Wissensvorräte; sie entstehen als subjektiv relevante „Problemlösungen“.Alle geschehenen Ereignisse können im Gedächtnis benannt, typisiert und in Gesprächen vergegenwärtigt werden. Der Mensch kann geschehene Ereignisse rekonstruieren. Unterschieden werden Problemlösungen im Bezug auf alltägliche Probleme, welche durch Institutionen gelöst werden und kommunikative Probleme im Speziellen, welche in der kommunikativen Gattung die Lösung finden sollen."


Mila
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04.07.2014, 18:43:40
Beitrag #10
RE: Sprachliche Handlungsmuster, kommunik. Gattungen und Praktiken
Zitat:Sind Frames/ Schemata also Gattungen?
Die Rede von Gattungen ist mir in diesem Zusammenhang nicht vertraut. Die Beispiele wiesen aber darauf hin, dass Kommunikationssituationen jeweils bestimmten Typs gemeint waren, etwa wenn man mit einem Arzt als Patient spricht oder auf dem Markt mit einem Eierverkäufer. In derartigen Situationen folgt man typischerweise bestimmten Schemata: zum Beispiel indem der Verkäufer mich ansieht und fragt "Womit kann ich dienen?", anstatt mir den Rücken zuzudrehen und zu sagen "Erst eine Anzahlung, dann geht's los".
Searle nennt derartige Schemata "Hintergrund" (in der Übersetzung von "Intentionalität" bei Suhrkamp): "Angenommen, ich beginne in Reaktion auf den Befehl 'Öffne die Tür!' mit einem Skalpell Einschnitte in die Tür zu machen; öffne ich die Tür, das heißt, habe ich den wörtlichen Befehl 'Öffne die Tür!' buchstäblich befolgt? Ich denke: nein." (Searle, "Intentionalität". Suhrkamp, S. 186) - in Zusammenhang mit der Frage, inwiefern Hintergrundwissen zur 'wörtlichen Bedeutung' von Äußerungen beiträgt. Es geht hier zwar nicht um diese semantische Frage. Aber das Beispiel ist auch ein Beispiel dafür, dass der Handelnde bei einer - anhand eines Handlungszieles klassifizierten - Handlung einem Schema folgt. Dieser Zusammenhang ist offenbar so bekannt, dass er in die Kriterien der Wahrheit von Sätzen wie "Willi öffnet die Tür" oder "Hertha bestellt sich einen Burger" einfließt.

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