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Fun - nicht ganz ernst gemeint  » Wörter, die es geben sollte

06.02.2012, 15:38:35
Beitrag #16
RE: Wörter, die es geben sollte
Eine andere Frage einmal: Warum hat sich das Wort "sitt" nicht etabliert? So gut wie jeder kennt es, und wüsste auch, es anzuwenden. Dennoch gebraucht es niemand. Dabei gibt es dort ja theoretisch eine lexikalische Lücke, die nur durch die Periphrase: Ich habe keinen Durst. ausgedrückt wird. Hat man das einmal untersucht, warum das nicht angeschlagen hat?

Nachtrag: Wie nennt ihr die Dinger zwischen den Waren auf dem Laufband? Da gibt es ja auch immer große Debatten drüber; ich nenne sie einfach "Warentrenner". Das erscheint mir als einfachsten und logischsten. (Auf Plattdeutsch heißen sie: Mientjedientje, gemäß: Dat is mien un dat is dien. Eigentlich ziemlich süß xD)


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
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06.02.2012, 16:55:08
Beitrag #17
RE: Wörter, die es geben sollte
Dazu, dass sitt nicht angeschlagen hat, kann man zwei Dinge sagen.
Erstens lassen sich Sprecher nur seltenst vorschreiben, welche Wörter sie verwenden. Auch wenn die Wörter im Duden stehen und dort einen Wettbewerb gewonnen haben.
Zweitens dürfte die Lücke wohl für die Sprecherwirklichkeit außerhalb linguistischer Diskussionen nicht so relevant gewesen sein, dass ihre (schlussendliche) Füllung quasi einen Durst nach einem Wort hierfür gestillt hätte. Sonst hätte sich schon "von selbst" früher oder später ein Wort etabliert.


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28.10.2012, 17:05:02
Beitrag #18
RE: Wörter, die es geben sollte
Vielleicht ist ein Grund dafür, dass sich "sitt" nicht etablieren konnte, dass man selten darüber schreibt, dass man keinen Durst hat, noch seltener als man darüber spricht. Sonst hätte es sichere größere Chancen gehabt. Im Schriftlichen ist die Ökonomie doch viel relevanter als im Mündlichen, oder? Um Gewohnheiten zu ändern, braucht es schon einen guten Grund, und den gab es wahrscheinlich in diesem Fall nicht. Und wenn ich einen Grund dafür hätte, über die Dinger, die man an der Supermarktkasse zwischen die Waren legt, zu reden, würde mir dafür sicher auch ein Wort einfallen. Aber den hab ich nicht ... Mientjedientje find ich aber super Big Grin


Hallo, ich bin kunterbunt und seit 20.11.2011 14:12 hier angemeldet.
Hier könnte meine Signatur stehen.
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28.10.2012, 17:43:55
Beitrag #19
RE: Wörter, die es geben sollte
Also ich benutze sitt nicht, wei ich mir komisch dabei vorkommen würde, obwohl ich das Wort nützlich finde!
Aber fragt mich nicht wieso ich mich da genau scheue, das zu benutzen, ich kann's selbst nicht wirklich definieren. Benutzt ihr das Wort? Vieleicht sollte ich mal anfangen. ^_^

Wegen den Dingern an der Kasse: Ich hab an der Kasse gearbeitet und bei uns hieß das Trennstab. ;D

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16.03.2013, 14:55:20
Beitrag #20
RE: Wörter, die es geben sollte
Wer jeden Tag neue Wörter, die es geben sollte, sehen will, dem Sei der Labenz ans Herz gelegt.
Als Blog: http://labenz.texttheater.net/index.php
Bei Twitter: https://twitter.com/labenzticker


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30.03.2013, 16:37:11
Beitrag #21
RE: Wörter, die es geben sollte
Klima- und Sprachwandel gehen Hand in Hand: ab sofort heißt es FROSTERN.

https://www.facebook.com/linguisten/post...9295004287
https://twitter.com/linguisten/status/31...6524900352


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18.12.2013, 14:05:20
Beitrag #22
RE: Wörter, die es geben sollte
Ok, die Weihnachtsvorfreude und Weihnachtsstimmung kennen wir. Zumindest ausdrucksseitig. Inhaltssetig habe ich dann angesichts fast vier Monaten Vorlauf (Spekulatius im August, Dominosteine im September, geWHAMt spätestens im Oktober) so meine Probleme. Wie also soll man dieses Gefühl in Worte fasen? Unweihnachtsstimmung? Weihnachtsunstimmung?


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18.12.2013, 15:42:12
Beitrag #23
RE: Wörter, die es geben sollte
Meinst du "Un-" oder "Um-"? Du meinst also, wenn man keine Stimmung auf Weihnachten verspürt, was das Hauptthema vor Weihnachten ist: "Ich fühle mich irgendwie noch gar nicht nach Weihnachten."?

Ein anderes Wort, oder eher Ausdruck, der mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt, hat mit Heimat zu tun. Ich bin von zuhause (Nähe Hamburg) zwecks Studium nach Bremen gezogen. Wenn ich kontextungebunden aber nun sage, dass ich "nach hause" fahre, kann beides damit gemeint sein. Und solche Situationen passieren oft. Anstatt aber jedes Mal zu umschreiben, ich fahre zu meinen Eltern (weil ich meine alte Heimat dennoch als zuhause empfinde und das dadurch nicht deutlich wird), sage ich immer: "Ich fahre in die Heimat." Damit ernte ich jedes Mal Gelächter, weil das für norddeutsche Ohren ziemlich mittel- oder süddeutsch bzw. dialektal klingt. Meine beste Freundin hat sich des Begriffs aber in Ermangelung eines ordentlichen norddeutschen Ausdrucks auch schon angenommen, mit ähnlichen Reaktionen. Es gibt in der norddeutschen Umgangssprache einfach keinen unkonnotierten und genuinen Begriff, um auszudrücken, dass man "in die Heimat" will. Hat jemand das ähnliche Problem oder kann mich jemand aufklären? Danke Zunge


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18.12.2013, 15:51:23
Beitrag #24
RE: Wörter, die es geben sollte
(18.12.2013 15:42:12)Kevin schrieb:  Meinst du "Un-" oder "Um-"? Du meinst also, wenn man keine Stimmung auf Weihnachten verspürt, was das Hauptthema vor Weihnachten ist: "Ich fühle mich irgendwie noch gar nicht nach Weihnachten."?

Exakt. Ich meinte Un- oder Anti-. nachdem ich mich jetzt ein Vierteljahr dagegen gewehrt hab, frühzeitig in "Feiertagslaune" (sprich: Konsumterror) versetzt zu werden, mag nun keine Stimmung aufkommen.


(18.12.2013 15:42:12)Kevin schrieb:  Ein anderes Wort, oder eher Ausdruck, der mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt, hat mit Heimat zu tun. Ich bin von zuhause (Nähe Hamburg) zwecks Studium nach Bremen gezogen. Wenn ich kontextungebunden aber nun sage, dass ich "nach hause" fahre, kann beides damit gemeint sein. Und solche Situationen passieren oft. Anstatt aber jedes Mal zu umschreiben, ich fahre zu meinen Eltern (weil ich meine alte Heimat dennoch als zuhause empfinde und das dadurch nicht deutlich wird), sage ich immer: "Ich fahre in die Heimat." Damit ernte ich jedes Mal Gelächter, weil das für norddeutsche Ohren ziemlich mittel- oder süddeutsch bzw. dialektal klingt. Meine beste Freundin hat sich des Begriffs aber in Ermangelung eines ordentlichen norddeutschen Ausdrucks auch schon angenommen, mit ähnlichen Reaktionen. Es gibt in der norddeutschen Umgangssprache einfach keinen unkonnotierten und genuinen Begriff, um auszudrücken, dass man "in die Heimat" will. Hat jemand das ähnliche Problem oder kann mich jemand aufklären? Danke Zunge

Jo, kenn ich.
Meine Wohnung in Münster ist zu Hause, mein Elternhaus zwei Städte weiter auch. Als ich noch in Leipzig gewohnt habe, war mein Elternhaus "im Westen" aber redupliziert: zu Hause-Hause.
Mit Heimat verbinde ich aber immer noch das Allgäu, obwohl ich dort schon seit 35 Jahren nicht mehr wohne.


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18.12.2013, 17:18:17
Beitrag #25
RE: Wörter, die es geben sollte
(18.12.2013 15:51:23)janwo schrieb:  
(18.12.2013 15:42:12)Kevin schrieb:  Meinst du "Un-" oder "Um-"? Du meinst also, wenn man keine Stimmung auf Weihnachten verspürt, was das Hauptthema vor Weihnachten ist: "Ich fühle mich irgendwie noch gar nicht nach Weihnachten."?

Exakt. Ich meinte Un- oder Anti-. nachdem ich mich jetzt ein Vierteljahr dagegen gewehrt hab, frühzeitig in "Feiertagslaune" (sprich: Konsumterror) versetzt zu werden, mag nun keine Stimmung aufkommen.
In einer ersten Annäherung könnte man ja zumindest schon mal von der Abwendzeit sprechen, oder so Zwinker

Und sonst vielleicht -- parallel zum Weihnachtsstress -- Weihnachtsüberdruss, oder sowas? Denke, Philipp von Zesen, wäre da etwas kreativeres eingefallen Zwinker

(18.12.2013 15:42:12)Kevin schrieb:  Hat jemand das ähnliche Problem oder kann mich jemand aufklären? Danke Zunge

Würde denn "auf Heimatbesuch" oder "heimwärts" besser funktionieren? Und wie ist es "nach hause zu (meinen Eltern|meiner Familie|meiner Verwandtschaft|<Ortsname>)?

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18.12.2013, 17:55:20
Beitrag #26
RE: Wörter, die es geben sollte
(18.12.2013 15:42:12)Kevin schrieb:  Hat jemand das ähnliche Problem oder kann mich jemand aufklären? Danke Zunge

Meine "Heimat" liegt zwar noch etwas weiter nördlich als Hamburg, aber das Problem kenne ich. Als ich damals von zu Hause ausgezogen bin, war es noch normal zu sagen, dass man "über die Feiertage nach Hause fährt". Das sage ich immer noch, auch wenn ich nun schon seit gut fünf Jahren in Münster zu Haus bin.. Ich sage allerdings zu beidem "zu Hause", wobei ich meist die Form "zu meiner Mutter" anhänge, also "nach Hause zu meiner Mutter".
"Heimat" klingt, da muss ich dir zustimmen Kevin, auch für meine norddeutschen Ohren sehr süddeutsch und auch irgendwie nicht treffen. Der Begriff klingt doch immer ein wenig nach überzogener Alpen-Postkartenidylle.

(18.12.2013 17:18:17)thf schrieb:  Würde denn "auf Heimatbesuch" oder "heimwärts" besser funktionieren? Und wie ist es "nach hause zu (meinen Eltern|meiner Familie|meiner Verwandtschaft|<Ortsname>)?

"heimwärts" oder "auf Heimatbesuch" klingt noch mehr nach Postkarte, wobei letzteres ein bisschen klingt, als wäre man auf einem militärischen Auslandseinsatz und würde wieder zurück reisen. "nach hause zu (meinen Eltern|meiner Familie|meiner Verwandtschaft|<Ortsname>)" ist die eleganteste Alternative Zwinker

Edit: Von einem gebürtigen Mittelhessen kriege ich gerade noch die Info, dass man dort zwar sehr wohl "heimwärts" sagt ("Und wohin bist du gerade unterwegs? - "Heimwärts") aber nicht "auf Heimatbesuch" oder "in die Heimat".


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18.12.2013, 21:32:30
Beitrag #27
RE: Wörter, die es geben sollte
(18.12.2013 17:55:20)lingucat schrieb:  Alpen-Postkartenidylle.
Passt.



Aber richtig gut fand ich ja Deinen (@lingucat) Vorschlag Neinachten


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19.12.2013, 03:00:52
Beitrag #28
RE: Wörter, die es geben sollte
Wie schön, dass ich mit dem Proplem nicht alleine dastehe. Lächel

"Neinachten" gefällt mir auch sehr. "Weihnachtsüberdruss", "Weihnachtsverdruss", "Weihnachtsvorgraul", "Weihnachtsgraul", "Weihnachtsmissfreude", "Nachweihnachtsvorfreude", "Weihnachtsverstimmung", "Weihnachtsunlaune", "Weihnachtsunlust", "Weihnachtsgram", "Weihnachtsfrust", "Weihnachtsmissfallen", "Weihnachtsdysphorie", "Weihnachtsverweigerung", "Weihnachtsverwehr", "Weihnachtsunbegehr", "Weihnachtsundrang" und "Weihnachtsunwilligkeit" fallen mir da thematisch spontan ein. Man könnte auch "Widernachtsstimmung", "Weihnachtsweh", sagen.


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25.11.2014, 17:25:02
Beitrag #29
RE: Wörter, die es geben sollte
Wen die Neologismus-Sache interessiert möchte ich gerne auf zwei Blogs hinweisen:

Wörter, die es geben sollte:
Wörter, die es erstaunlicherweise schon zu geben scheint:


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26.11.2014, 11:23:38
Beitrag #30
RE: Wörter, die es geben sollte
Mir gefallen die Tieranalogien beim menschlichem Verhalten, besonders wenn es sich um positiv konnotierte Verhaltensweisen handelt. Weil ich jemanden für seinen Arbeitseifer belohnen und mir dazu was Nettes einfallen lassen wollte, habe ich sie kurzerhand als bienig bezeichnet. Wegen der großen Fragezeichen in aller Augen musste ich die Analogie leider erklären, was es nur noch halb so nett machte.
Weil ich schon dabei war, rutschte mir dann auch noch für eine andere Person die Bezeichnung hummelig heraus. Obschon ich nur auf die in hohem Mass vorhandene Energie der Person hinweisen wollte, wurde ich sogar böse angeschaut, weil da anscheinend eher eine Analogie zu pummelig gezogen wurde.
Dennoch plädiere ich dafür, mehr Analogien in die Sprache aufzunehmen, die mit gewissen Tierverhalten assoziiert werden.


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