Metahilfe: Was wir hier (nicht) tun - Informationen zum Thema Fragen und Hilfen im Forum.

Du kennst dich aus? — Prima. Unser Fragenbeantwortungs-Team freut sich immer über engagierte Verstärkung!



1 Benutzer in diesem Thread: (0 Mitglieder, und 1 Besucher). 1 Gast/Gäste
Antwort schreiben 
 » nicht erledigt Der Wert des Doktorgrads

21.02.2013, 15:46:48
Beitrag #1
Der Wert des Doktorgrads
Wenn man sich ansieht, wie viel Gewese um die Doktorgrade mancher Politiker gemacht wird, fragt man sich wirklich, welchen Zweck so ein "Titel" heutzutage hat. Die wissenschaftliche Qualifikation nachzuweisen vermutlich nicht. Dieser Blogeintrag hier ist sehr lesenswert, finde ich:
http://www.academics.de/blog/index.php/a...rtitel-ab/
http://www.academics.de/wissenschaft/was...45713.html

Was meint Ihr? Wozu sollte man promovieren (müssen)? Braucht es diesen Grad heutzutage noch?


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
24.02.2013, 03:41:21
Beitrag #2
RE: Der Wert des Doktorgrads
Ob man promovieren sollte oder nicht, hängt ja davon ab, was man beruflich machen will. Für ne wissenschaftliche Karriere ist es ja unabdingbar. Wenn man allerdings in die Wirtschaft gehen will, hängts von dem Fach ab, das man studiert hat. Ich glaube, wenn man in einer Geisteswissenschaft promoviert hat, dann kann das ja mitunter sogar die Jobsuche in der freien Wirtschaft behindern (Stichwort Überqualifikation). In anderen Disziplinen wiederum, bedeutet ein Doktortitel ein besseres Gehalt.

So generell braucht man den Doktortitel sicher nicht. Ihn abzuschaffen dürfte allerdings im Alleingang schwierig sein, wenn er in anderen Ländern weiterhin besteht oder? Allerdings wär Deutschland so oder so mit Sicherheitz das letzte Land, das den Doktortitel abschafft. So viel Wert wie hier auf Bildung gelegt wird. Ich hab mich mal mit nem Iren über die ganzen Fake Doktortitel unter unseren Politiker_innen unterhalten. Er meinte so in Deutschland seien ja alle Politiker so gebildet und dass er das cool finden würde. In Irland, meinte er, würden die Leute niemanden mit Doktortitel wählen, weil sie solchen Leuten nicht über den Weg trauen (man möchte fast sagen zu Recht, wenn man sich die ganzen Fake-Titel hierzulande anschaut Big Grin), sie wählen lieber Menschen, die ihre Nachbarn sein könnten, mit denen sie sich auf einer Augenhöhe fühlen.

Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
09.03.2013, 23:41:26
Beitrag #3
RE: Der Wert des Doktorgrads
Zitat: fragt man sich wirklich, welchen Zweck so ein "Titel" heutzutage hat. Die wissenschaftliche Qualifikation nachzuweisen vermutlich nicht.
Hmm, ich frage mich, wie denn wissenschaftliche Qualifikation gezeigt werden soll, wenn nicht mittels einer wissenschaftlichen Arbeit. Ob das in der Politik Sinn macht, ist ja eine andere Sache. Wegen der bekannten Fälle jeglichen Nutzen des Doktorgrads zu bezweifeln, erscheint mir merkwürdig. Entscheidend für wissenschaftliche Qualifikation dürfte es sein, ob die betr. Arbeit 'Herzblut' verrät oder eher nur eine philologische Faselei ist, im Sinne einer universitären Fortsetzung des Typs Aufsatz im Fach Deutsch.

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
07.04.2013, 12:11:04
Beitrag #4
RE: Der Wert des Doktorgrads
Bei n-tv wird der Wert des Doktorgrads einmal quantifiziert: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Doktortite...26326.html


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
09.09.2013, 18:12:51
Beitrag #5
RE: Der Wert des Doktorgrads
Bei einem Osnabrücker Hochstapler gab's den Dr. h.c. schon ab 3.600 Euro "Spende".

Ein Fake Doktor schrieb:Schneider hatte sich von dem Yorkshire-Ehrendoktortitel Vorteile für seine Arbeit versprochen. Nicht zu Unrecht, sagt er: "Im Nachhinein ist das Traurige an der ganzen Geschichte ja, dass man sagen muss: Es funktioniert. Zumindest in Deutschland. Sie werden nicht von allen, aber von einer signifikanten Anzahl von Menschen ganz anders behandelt."

Heute ist Schneider wieder titellos. Er wurde öffentlich bloßgestellt und musste eine Geldstrafe zahlen. Von dubiosen Titeln hat er genug: "Nachdem das publik geworden ist, dass das kein auf reellem Wege erworbener Titel war, war ich beruflich eine Persona non grata, privat im Freundeskreis einfach nur eine Lachnummer."

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen...or103.html


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
07.08.2014, 19:10:35
Beitrag #6
RE: Der Wert des Doktorgrads
Und noch mal ein neuerer Beitrag zur Diskussion um Wert, Art und Zukunft des Doktorgrades, auch mit Blick auf die Noten-Inflation:

https://www.academics.de/wissenschaft/pr...57280.html


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
02.09.2014, 14:28:13
Beitrag #7
RE: Der Wert des Doktorgrads
Ein uralter Nachtrag:
Academics.de "Was ist der Dr. wert?" http://www.academics.de/wissenschaft/was...45713.html
(Aus DIE ZEIT :: 03.03.2011)

Zitat:Dass jemand, der eine wissenschaftliche Karriere einschlagen will, nach der Bachelor- und Master- die Doktorarbeit anstrebt, liegt zunächst einmal auf der Hand: Die Dissertation ist der Beweis dafür, dass der Kandidat selbstständig wissenschaftlich arbeiten kann, und die erste Stufe zur Professur. Doch nur für die wenigsten ist Platz an den Hochschulen: Die insgesamt 40 000 Professorenstellen entsprechen nicht einmal zwei Doktorandenjahrgängen. Der Rest der Doctores muss sich eine Arbeit außerhalb der Universität suchen. Einige Branchen legen tatsächlich Wert auf die durch die Forschungsarbeit erworbene wissenschaftliche Qualifikation. In anderen Branchen winkt durch die akademische Auszeichnung ein geldwerter Vorteil, zumindest aber etwas intellektueller Glanz. »Man müsste nur die Titel von den Visitenkarten und Türschildern verschwinden lassen«, sagt der Darmstädter Elitenforscher Michael Hartmann. »Dann würden nur noch diejenigen eine Promotion anstreben, für die sie tatsächlich einen wissenschaftlichen Wert hat.«

Zitat:Dafür wird der Doktorgrad häufig in den Stellenanzeigen der Großkanzleien gefordert. Auch bei Banken und Unternehmensberatungen bestätigt er das Image des »high potential«. Einen besseren Anwalt mache der Titel zwar nicht, sagt Schäfer, für ein gutes Mandantengespräch sei es irrelevant, wie jemand geforscht habe. Aber natürlich habe er eine gewisse Wirkung. »Der Doktortitel verströmt eine Aura von Seriosität und hat damit auch einen gewissen Werbeeffekt«, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Der wissenschaftliche Wert ist jedoch gleich null. Warum lassen sich die Universitäten denn überhaupt darauf ein? Die Antwort ist deprimierend: Für viele Professoren und Fachbereiche sind Doktoranden gleichbedeutend mit persönlicher Macht und wirtschaftlichem Zugewinn. So kommt es, dass vor allem in den Geisteswissenschaften die Zahl sogenannter »externer Promovenden« hoch ist: Sie schreiben ihre Doktorarbeit wie Guttenberg neben dem Job und den Pflichten in der Familie - selbst finanziert und fast immer ohne jede Aussicht auf eine wissenschaftliche Zukunft. Ob sie dafür zehn Jahre brauchen oder am Ende erschöpft abbrechen - viele Professoren interessiert das nur am Rande.

Was zählt, ist die Außenwirkung. Je mehr Doktoranden ein Professor unter seine Fittiche nimmt, desto geachteter ist er unter seinen Kollegen. Außerdem darf er auf eine bessere Finanzierung seines Lehrstuhls hoffen, erklärt Hartmann. »Die Anzahl der Doktoranden wird also schon aus finanziellem Interesse erhöht.« Es ist ein lukrativer Kreislauf: Je mehr Doktoranden für einen Professor arbeiten, desto mehr Forschungsprojekte kann er beginnen. Mit denen kann er wieder neue Gelder von außen einwerben und noch mehr Doktoranden als Hilfskräfte beschäftigen. Dass es für die meisten akademischen Wasserträger keine berufliche Zukunft innerhalb der Uni-Mauern gibt - den wenigsten Professoren bereitet das schlaflose Nächte. Doktoranden sind erwachsene Menschen, die müssen wissen, was sie tun, heißt es immer wieder. Doch ob das reicht? Die Affäre zu Guttenberg habe gezeigt, dass auch die Universitäten etwas tun müssten, sagt Andreas Keller von der Bildungsgewerkschaft GEW. HU-Präsident Olbertz bringt es auf die Formel: »Nicht jede Promotion muss in einen wissenschaftlichen Beruf münden, aber jede Doktorarbeit muss nach genau diesem Maßstab geschrieben und bewertet werden.« Setzte man derart hohe akademische Strenge durch, erledigten sich halb gare, allein mit dem Ziel beruflicher Profilierung heruntergeschriebene Dissertationen von selbst.


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
04.09.2014, 18:25:41
Beitrag #8
RE: Der Wert des Doktorgrads
Zitat:Was zählt, ist die Außenwirkung. Je mehr Doktoranden ein Professor unter seine Fittiche nimmt, desto geachteter ist er unter seinen Kollegen. Außerdem darf er auf eine bessere Finanzierung seines Lehrstuhls hoffen, erklärt Hartmann. »Die Anzahl der Doktoranden wird also schon aus finanziellem Interesse erhöht.« Es ist ein lukrativer Kreislauf: Je mehr Doktoranden für einen Professor arbeiten, desto mehr Forschungsprojekte kann er beginnen. Mit denen kann er wieder neue Gelder von außen einwerben und noch mehr Doktoranden als Hilfskräfte beschäftigen.
Ich bin sicher, dass das in hohem Maße zutrifft. Das massenhafte Durchwinken meine ich immer wieder beobachtet zu haben. Das scheint mir aber einherzugehen mit einem drögen Anspruch vieler Promovenden: Ich bin selbst zutiefst unglücklich über Wissensmängel meinerseits, denn mir ist klar, dass ich das, was mich sachlich bewegt, eigentlich nur ordentlich bearbeiten kann, wenn ich wenigstens Super-Oberstufenwissen in Mathe und Physik habe. Die Themen, die mich bewegen, sind in hohem Maße sprachphilosophischer Art, aber eben auch so, dass ich immer wieder auf Sachen stoße, über die mir inhaltliche Fetzen aus der Physik der letzten 100 Jahre begegnen. Wie soll ich das bewältigen? Der Doktorgrad sagt eben wenig aus, zeugt wohl meistens nur davon, dass jemand in seinem Fach etwas gut anwenden konnte.
Zitat:mehr Forschungsprojekte
Tja, politisch kämpferisch genörgelt: Stoppt die DFG und dergleichen! Schlagt euch mit ehrlichem Interesse und einigermaßen nützlichem Beruf durch, wenn's geht. Aber nicht mit 'Projekten'. (Duck-Smiley)

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
04.09.2014, 18:58:10
Beitrag #9
RE: Der Wert des Doktorgrads
Ja, sehen wir von den Medizinern mal ab, deren Dissertationen ja ohnehin den Ruf extremer Dünnbrettbohrerei haben, bleiben immer noch unfassbar viele Juristen, Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Philologen über, die von vorn heren keine Hochschuul"karriere" angestrebt haben, sondern den Dr. vorm Namen für eine besere Position im "wirklichen leben da draußen" benötigen. Ich frage mich, ob wir nicht insgesamt einem veralteten Idealbild anhängen, was diesen Grad angeht. Zumeist hat man doch von der unter Beweis gestellten Fähigkeit, wissenschaftlich selbstständig forschen und präsentieren zu können, im späteren Beruf nichts. Oder?


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
04.09.2014, 19:14:25
Beitrag #10
RE: Der Wert des Doktorgrads
Nee, wer in DFG-Projekten usw. 'arbeiten' will, wird wohl etwas von dem Dr. haben. MEIN Punkt ist der Nutzen in der Berufswelt also gerade nicht. In den üblichen Hochschulkarrieren bringt der Dr. das Gewünschte. Was ich bemängele, ist eher, was gewünscht wird. Klar, viele machen den Dr. ihres Rufes, der Politik, ... wegen. Das ist aber nicht neu, oder? Aber sehen wir uns an, was in der Uni zur Diss motiviert! Ein spannendes Thema? Ein spannendes Thema, zu dessen Bearbeitung der Promovend auch aufgrund seines Wissens, seiner sich u. a. aus diesem Wissen ergebenden Fragen motiviert ist? Nein, meistens ist es eher der drängelnde Prof., der darauf hinweist, was das Projekt erfordert.
Ich blicke wirklich voller Hochachtung zu denen auf, die ein Physikstudium hinter sich haben, nebenbei mathematische Beweise veröffentlichen und Linguisten sind. Oder wenigstens: die (wie Kripke) mit 16 als Schüler die erste modallogische Semantik veröffentlichen* und dann bei dem Format bleiben.
Sicher, kleine Brötchen bringen auf Dauer auch etwas. Aber Mode-Diss-Themen (Gender ...) mit ganz viel anschaulichen Beispielen zähle ich nicht dazu.

*Sorry, da habe ich mich im biografischen Detail geirrt, ist mir jetzt aber egal

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
05.10.2015, 11:25:06
Beitrag #11
RE: Der Wert des Doktorgrads
Minister-Doktor-Domino, dritter Akt: von der Leyen.
Im "Spiegel" wird darüber diskutiert, ob es für Plagiatsverstöße bei Dissertationen eine Verjährungsfrist geben soll, so dass nur innerhalb von 15 Jahren nach der Promotion der Grad aberkannt werden kann. Das halte ich für keine gute Idee. Natürlich hilft der Dr. im Lebenslauf vor allem am Karriereanfang, aber wieso sollen Leute, die ihre Karriere auf so einem Betrug – und nichts anderes ist es! – aufbauen, verschont werden, wenn sie nur lange genug nicht erwischt worden sind? Klar, "normaler" Betrug und andere Straftaten verjähren zumeist auch, aber bei denen ist es zumeist so, dass sie leichter entdeckt werden und die Tatfolgen für die Täter nur selten so nachhaltig Vorteile erbringen. Insbesondere wer als Politiker in der Öffentlichkeit steht, eventuell sogar Universitäten vorsteht (Bundeswehrunis: von der Leyen) oder gar Wissenschaftsministerin ist, muss sich an den akademischen Maßstäben messen lassen. Im "Spiegel" Artikel wird noch darauf abgezielt, dass dies den "sozialen Geltungsanspruch einer Person [zerstöre]". Ja und? Wenn dieser Geltungsanspruch (So etwas ist einschutzwürdiges Gut? Oh je!) aus einem unrechtmäßig erworbenen akademischen Grad abgeleitet wird, muss er auch verwirkt sein, wenn die Voraussetzungen für die Verleihung des Grades sich im Nachhinein als nicht erfüllt herausstellen. Das ist bei den meisten verliehenen Auszeichnungen und Orden, bei Dienstgraden und Ernennungen nicht anders.

Alle mir bekannten Promotionsordnungen sehen vor, dass einem ohne jegliche Verjährungsklausel für Verstöße und Taten außerhalb des akademischen Lebens der Grad aberkannt werden kann, was mitunter einer Doppelbestrafung gleichkommt, die es im deutschen Recht regelmäßig ansonsten nur noch im Wehrstrafrecht gibt. So lange man also für nicht mit der Dissertation in Zusammenhang stehende Taten den Grad verlieren kann, so lange muss dies doch erst recht für Verstöße gelten, die bei/zu der Erlangung des Grades begangen wurden, finde ich.


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
10.10.2016, 17:14:32
Beitrag #12
RE: Der Wert des Doktorgrads
Ich hole das hier nochmal aus der Versenkung.

Da wird in Hessen erstmals in Deutschland einer Fachhochschule das Promotionsrecht verliehen und schon jammern die deutschen Unis über die Entwertung des Doktorgrades. [ link ]

Das ist doch fürchterlich arrogant. Da müssten die Unis erst einmal den Wert des Doktorgrades hausintern wieder stärken. So lange es ungestrafte Plagiatsdoktoren und medizinische Dissertationen mit gerade einmal homöopathischem Neuigkeitsgehalt gibt, muss sich die Universitätslandschaft selbst den Schuh anziehen, den Wert des Doktorgrades ausgehöhlt zu haben. Oder nicht?


Mitmachen, mitgestalten, mitwissen: Glottopedia: the free encyclopedia of linguistics
Webseite des Benutzers besuchenAlle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitierenReturn to top
Antwort schreiben 


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema:VerfasserAntworten:Ansichten:Letzter Beitrag
  Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind kunnukun 205 62.924 13.11.2016 10:34:46
Letzter Beitrag: thf

Gehe zu:


1 Benutzer in diesem Thread: (0 Mitglieder, und 1 Besucher). 1 Gast/Gäste