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 » nicht erledigt Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
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29.06.2014, 09:47:02
Beitrag #151
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
@Kevin - ich glaube nicht, dass das alles ist. Natürlich kann man argumentieren, dass Romani dort nicht bodenständig ist und man es daher nicht zählen sollte, und wenn man schon Gebärdensprachen aufführt, dann deutsche und dänische separat. So oder so wären sowohl Romani (und Verwandte) als auch Gebärdensprachen aber welche, die man nicht nur dort sondern in ganz Deutschland bzw. Europa bei derartigen Zählungen ansetzen müsste.
Außerdem ist Nordfriesland ja auch eine Region der sprachlichen Übergänge und Grenzen, vergleichbar vielleicht mit dem deutsch-französischen Grenzgebiet und den wechselnden Herrschaftsverhältnissen in und um Elsass-Lothringen. Auch dort dürfte man neben den beiden Hochsprachen diverse Mundarten als Sprachen zählen (nächstes Problem: was zähle ich als Sprache). Genauso: Friesisch. Das ist im Grunde auch ein Oberbegriff für mindestens drei Dokulekte, die man als Sprachen oder als Dialekte bezeichnen könnte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch andere Gegenden in Europa gibt, die auf so eine Zahl an Sprachen kommen, nicht zuletzt in Nordostspanien. Vielleicht kann @lletraferit dazu noch etwas sagen? Andere Kandidaten wären die Balkanstaaten, aber da kenne ich mich auch nicht gut genug aus.


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15.07.2014, 18:26:29
Beitrag #152
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hat jemand etwas zu empfehlen zum aktuellen Stand der Erforschung von Berichten über Einstellungen de se?
Z. B.:

Ich glaube, dass ich ...

Werner glaubt, dass er ...

Werner glaubt zu ...

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12.08.2014, 13:50:10
Beitrag #153
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Kann jemand ein Lehrwerk für Romanes empfehlen? Und zwar mit Schwerpunkt bei in Niedersachsen sesshaft Lebenden?

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12.08.2014, 18:28:42
Beitrag #154
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Uff, Romani ist so eine Lieblingssprache der Linguisten, da gibt es zig Darstellungen von Einzelphänomenen, die ich Dir nennen könnte, aber ein Lehrbuch? Nie gehört.
Namen, auf die Du achten solltest: Yaron Matras, Viktor Elsík, Birgit Igla, Norbert Boretzky. Bei denen wiß ich, dass sie Ahnung vom Thema haben und es auch gut lesbar rüberbringen.


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14.08.2014, 20:05:59
Beitrag #155
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Bei Glottolog finde ich zwei, die — dem Namen nach — Lehrbücher sein könnten:

Lee, Ronald 2006. Learn Romani. Das-dúma Rromanes. Hertfortshire: University Press.

Sowie ein altes (mit zweifelhaftem Titel) das wohl eher von historischem Interesse ist:

Finck, Franz Nikolaus 1903. Lehrbuch des Dialekts der deutschen Zigeuner. Marburg: Elwert'sche Verlagsbuchhandlung.

Ansonsten habe ich da ein wenig "graue" Literatur (primär Schulmaterial) gefunden, hier: http://romaniprojekt.uni-graz.at/publications.de.html

(Generell ist mir allerdings nicht klar, wie verschieden die Varietäten sind, und ob das Material daher für dich brauchbar ist)

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16.08.2014, 16:32:07
Beitrag #156
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Danke! Das Lehrbuch von 1903 ist ja vollständig online.

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11.10.2014, 14:57:41
Beitrag #157
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ich habe das Thema mal hierher verschoben, weil es doch vielleicht interessant werden könnte und nicht mit einer Antwort abgehakt ist.


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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20.10.2014, 14:37:23
Beitrag #158
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Das Reflexiv-Thema von @thf wurde auch etwas länger: http://www.linguisten.de/Thread-obligato...ive-Verben



Artificial Intelligence is no match for natural stupidity.
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17.12.2014, 17:21:11
Beitrag #159
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
(28.06.2014 13:46:27)Kevin schrieb:  Hallo,
vielen Dank für die Antworten, dann bin ich erstmal schlauer.
Ich habe auch gleich eine neue Frage:
Ich habe auf dieser Seite folgenden Satz gefunden: "Dabei werden europaweit nur in Nordfriesland fünf Sprachen im Alltag gesprochen: Hoch- und Plattdeutsch, Friesisch, Reichsdänisch und Süderjütisch."
Kann man das irgendwie verifizieren? Entspricht das der Wahrheit? Theoretisch kämen ja noch Romani und Gebärdensprache hinzu. Ist das echt die höchste Sprachendichte in Europa? Kann ich mir glatt nicht vorstellen.

Sorry, dass ich hier schon wieder ein altes Thema ausgrabe Zwinker

In Nordfriesland ist die Sprachendichte zweifelsohne hoch, aber ich würde bezweifeln, dass alle fünf Sprachen im Alltag verwendet werden. Wenn irgendwo im Norden noch Dänisch gesprochen wird, dann wahrscheinlich nur eine einzige Variante.

Es gibt viele Regionen in Europa, die theoretisch eine ähnlich hohe oder höhere Sprachendichte haben (dafür gibt es letztenendes ja auch kein objektives Maß). Theoretisch zumindest, im Alltag dominieren wahrscheinlich hauptsächlich die Standardsprachen.

- In der niederländischen Provinz Friesland werden außer Standard-Niederländisch und Westfriesisch auch diverse Mischsprachen (Stadtfriesisch, Bildts) und niedersächsische Varianten (Westkwartiers) gesprochen.

- Am Dreiländereck Deutschland-Belgien-Frankreich werden Standarddeutsch, Ripuarisch, Limburgisch, eine Zwischenform zwischen Ripuarisch und Limburgisch ("Plattdiets"), Niederländisch, Französisch und Wallonisch gesprochen.

- Im Schweizer Kanton Graubünden werden viele sehr unterschiedliche deutsche Varianten gesprochen: Standarddeutsch, Bündnerdeutsch (eine Mischform zwischen Niederalemannisch und Hochalemannisch), Walserdeutsch (Höchstalemannisch) und Tiroler Bairisch (im Samnaun); dazu kommen die vielen Varianten des Rätoromanischen sowie Italienisch und die gallo-italische Sprache Lombardisch.

- Im Aosta-Tal: Standard-Französisch, Arpitanisch, Standard-Italienisch; dazu einige germanische Sprachinseln (hauptsächlich Walserdeutsch).

- In Südtirol: Standard-Deutsch, Südbairisch, Standard-Italienisch, Lombardisch und Ladinisch.

- In der italienischen Region Friaul-Julisch-Venetien die romanischen Sprachen Standard-Italienisch, Venetisch und Furlanisch. Dazu kommen im Norden Südbairisch und im Osten Slowenisch.

- Auf Sardinien spricht man neben Sardinisch und Standard-Italienisch auch Formen des Korsischen (Sassaresisch, Galluresisch), Katalanisch (in Algehro) und Ligurisch (auf zwei kleinen Inseln im Südwesten)

- Im südlichen Italien werden Standard-Italienisch sowie davon stark abweichende Dialekte (Neapolitanisch, Sizilianisch etc) gesprochen. Dazwischen verstreut sind zahlreiche Sprachinseln: Molise-Kroatisch, Kalabrisches Griechisch und Albanisch ("Arbëreshë"). Dazu einzelne Sprachinseln diverser anderer romanischer Sprachen (sizilianisches Gallo-Italisch, den frankoprovinzialischen Dialekt "Faetar", Okzitanisch in "La Gàrdia")

- Auf Istrien werden außer Standard-Serbokroatisch, Tschakavisch und Slowenisch auch diverse romanische Sprachen gesprochen: Standard-Italienisch, Venetisch, Istriotisch und Istro-Rumänisch (die letzten beiden sind autochthon).

- Im Grenzgebiet zwischen Griechenland und Mazedonien werden Griechisch, Mazedonisch, Aromunisch und Meglenoromanisch gesprochen, dazwischen gibt es Sprachinseln von Albanern, Roma und Balkan-Türken.

- In der serbischen Provinz Vojvodina (die stolze 6 Amtssprachen hat) werden Serbokroatisch, Ungarisch, Slowakisch, Rumänisch, Romanes und das autochthone Panonisch-Russinisch gesprochen; dazwischen gibt es auch noch deutsche Sprachinseln ("Donau-Schwäbisch").

- In Moldawien werden Rumänisch, Ukrainisch, Russisch, Gagausisch und Bulgarisch gesprochen.

- An der Südküste des finnischen Meerbusens ("Ingermanland") wurden außer Russisch und Estnisch ursprünglich auch Finnisch-karelische Dialekte sowie Ischorisch und Wotisch (beide kurz vor dem Aussterben) gesprochen.

- In Lappland ("Sápmi") dominieren heute die Nationalsprachen Norwegisch, Schwedisch, Dänisch und Russisch; daneben gibt es 11 samische Sprachen (2 davon ausgestorben, 3 kurz davor) und zwei finnische Varietäten, die oft als eigene Sprachen gelten: Kven-Finnisch in Norwegen und Meänkieli in Schweden.

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17.12.2014, 23:18:45
Beitrag #160
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Wow, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Es wird einige Zeit brauchen, bis ich mich dazu überall eingelesen habe. Vielen Dank daher für die Anregungen. =)


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22.12.2014, 18:10:12
Beitrag #161
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Eine kurze Frage: Wenn im Russischen der volle Name einer Person auch den Namen des Vaters enthält (gibt es ja auch in vielen anderen Sprachen), der Vater aber nicht bekannt ist, natürlich auch der Name dann nicht, welche Ausweichmethode wird dann benutzt? Kann es vorkommen, dass der Name der Mutter dann benutzt wird? Oder gar nichts? Oder John Doewitsch? Zwinker


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08.02.2015, 18:21:40
Beitrag #162
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hallo,

ich hoffe, dass ich mit meiner Frage hier im richtigen Thread gelandet bin.
Es geht bei meiner Frage um presuppositions und entailments etc. Also Semantik.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich die englischen Begriffe verwende, da ich damit lerne.
Es handelt sich um folgenden Satz: If the king of France has a son, then the king's son is bald.

Ich bin momentan ein bisschen verunsichert, was genau der initial context des Satzes ist. Ich schwanke zwischen 'There is a king' und 'The king has a son'.
Kennst sich einer von euch damit aus und kann mir evtl helfen?


Liebe Grüße


Hier könnte Ling's Signatur stehen...
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09.02.2015, 11:56:13
Beitrag #163
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Ich weiß nicht, was du mit „initial context“ meinst, gebe dir aber mal eine logische Form an, die man für den Satz wohl standardmäßig annehmen würde (logische Konstanten in Großbuchstaben):

If the king of France has a son, then the king's son is bald.

ESGIBTETWAS x, so dass:
[x ist KingofFrance UND FÜRALLE y (y ist KingofFrance IMPLiZIERT (y = x)) UND
FÜRALLE z (z ist Son-of-x IMPLIZIERT z ist Kahlköpfig) ]



'The king has a son' sollte wohl nicht am Anfang stehen, da es ja nur heißt: Wenn der König einen Sohn hat, ...

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10.02.2015, 11:06:02
Beitrag #164
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Huch, völlig übersehen das hier:

(22.12.2014 18:10:12)Kevin schrieb:  Eine kurze Frage: Wenn im Russischen der volle Name einer Person auch den Namen des Vaters enthält (gibt es ja auch in vielen anderen Sprachen), der Vater aber nicht bekannt ist, natürlich auch der Name dann nicht, welche Ausweichmethode wird dann benutzt? Kann es vorkommen, dass der Name der Mutter dann benutzt wird? Oder gar nichts? Oder John Doewitsch? Zwinker

Nein, ohne otčestvo, ohne den Vatersnamen ist ein russischer Name nicht komplett, zumal es ein traditionellererName ist, als die erst später hinzu gekommenen Familiennamen. Dieser Vatersname wird ja u.a. für die Anrede einer bestimmten Höflichkeitsstufe gebraucht (vergleichbar mit Vorname + Sie). Wenn wirklich kein Vater bekannt ist (oder aus Gründen verschwiegen werden muss), wird der Muttersname genommen.


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10.02.2015, 14:19:49
Beitrag #165
RE: Fragen kunterbunt, die einzeln keinen Thread wert sind
Hallo, ich hatte die Frage auch gar nicht mehr im Hinterkopf, aber danke für die Aufklärung. Lächel Beim Lesen des deutschen Artikels über Patronyme habe ich nun folgendes Zitat gefunden:
Zitat:Ebenfalls bis in das 19. Jahrhundert war die patronymische Namensgebung in Nordfriesland üblich. 1771 wurde diese Praxis im Herzogtum Schleswig verboten, blieb aber im Westteil der Insel Föhr und auf Amrum bis 1828 erhalten, da diese Landesteile direkt zum dänischen Königreich gehörten. Auf Föhr und Amrum wurde hierfür auch die genitivische Form des Rufnamens des Vaters verwendet, während bei festlandfriesischen Familiennamen die Endung -sen wie im Dänischen und Jütischen für „Sohn des“ steht. Als im Laufe des 19. Jahrhunderts feste Familiennamen aufkamen, änderten viele inselfriesische Familien ihre Namen von der Genitivform in die -sen Form um, so z. B. Ketels zu Ketelsen, Knuten zu Knudsen.
Genau diese Endung -sen ist sehr typisch in Norddeutschland, vor allem aber Hamburg. Ich kenne bestimmt vier Leute, die auf den Spitznamen 'Hansen' hören, aber auch anderswo kommt in (Spitz-)Namen die Endung -sen sehr oft vor. Was ist denn die Etymologie dafür? Wurde das an das nordfriesische angelehnt? Kommt es direkt daher? Oder ist das eine eigene Bildung?


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