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[Allg]: Allgemeines, Linguistik als Disziplin  » nicht erledigt Gegen das Sprachensterben!

09.04.2013, 10:45:51
Beitrag #76
RE: Gegen das Sprachensterben!
(08.04.2013 22:09:16)janwo schrieb:  [...] notorische "Last Speaker" [...]

Mir gefällt ja "Rememberer" besser. (Die englische Wikipedia vermischt da meiner Meinung nach Semi-Speaker und Rememberer. Ich dachte eben, letztere wären Muttersprachler, die nur eben keine Gesprächspartner mehr in dieser Sprache finden und daher ggf. einiges verlernt bzw. nichts neues gelernt haben; das dürfte aber für "Last Speaker" auch gelten, sodass beide Begriffe dasselbe bezeichen, oder?)

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09.04.2013, 11:33:52
Beitrag #77
RE: Gegen das Sprachensterben!
Jain. Manchmal wird unterschieden zwischen denjenigen, die noch eine mehr oder weniger vollständige Kompetenz haben (rememberer) und dem-/derjenigen, der/die "ehrenhalber" last speaker ist und Nachfolger haben kann. Siehe dazu auch Evans, Nicholas. "The Last Speaker is Dead - Long Live the Last Speaker!". In: Newman, Paul; Ratliff, Martha (eds.): Linguistic Field Work. Cambridge: Cambridge University Press, 2001. 250–281.
Es gibt auch noch den Terminus Endling, in Analogie zum letzten Vertreter einer aussterbenden Spezies.


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09.04.2013, 15:08:08
Beitrag #78
RE: Gegen das Sprachensterben!
Ich habe es immer so gelernt, dass "Rememberer" die sind, die eine Sprache nur noch erinnern (sprich passiv) beherrschen, bzw. nur einige Wörter oder Sätze sprechen können. Aktive Sprecher sind die "Last Speakers". "Endling" habe ich auch letztens gelesen und finde den Begriff witzig.


"So the whole reason the French people can't really dance
Is because they haven't got the beat in their blood.
And why don't they live and breathe the beat?
Because their language has no tonic accent."
Martin Solveig ~ Heart of Africa
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09.04.2013, 18:09:34
Beitrag #79
RE: Gegen das Sprachensterben!
Man sollte in Berichten über letzte Sprecher etwas genauer sein. Es gibt Muttersprachler, flüssige Sprecher, jene mit Kenntnis einiger Sätze und Wörter usw...


Zur sicheren Verankerung einer Sprache gehört auch, daß Eltern sie wieder als Familiensprache gebrauchen und Kinder sie als Muttersprache vermittelt bekommen. Es ist wohl schwierig, alle jene, die sich zu Volk XY rechnen, zu überzeugen, die alte Sprache in der Familie zu gebrauchen. Das bloße Vorhandensein von Muttersprachlern zusammen mit allgemeiner Wertschätzung der eigenen Wurzeln liefert schließlich einen stichhaltigen Grund für sprachpolitische Forderungen.

Alex


Hallo, ich bin AlexderFranke und seit 17.01.2012 19:15 hier angemeldet.
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09.04.2013, 20:01:42
Beitrag #80
RE: Gegen das Sprachensterben!
Danke für eure Einschätzungen Lächel (und den Literaturhinweis, Jan. Werde ich mir beizeiten ansehen).

Vieles, was du nennst, Kevin erinnert mich eher an Semi-Speaker: Leute, die eine Sprache nicht mehr durch ihre Eltern vermittelt bekommen, und anderweitig irgendwie aufgeschnappt haben; in dem GA-Modell von Sasse sind sie "the locus of language decay", verfügen nur noch über ein Arsenal fester Phrasen, einzelne Wörter und beherrschen Phonologie und Grammatik nur fragementarisch. Sowohl Rememberer als auch Last-Speakers sind aber doch Muttersprachler, nicht? Ich würde sagen, dann ist die Zuordnung zu einem der beiden Sprechertypen eher Frage des Selbstbildes resp. Ermessenssache, denn theoretisch betrachtet kann sowieso ein einzelner Sprecher nie eine Sprache "vollständig" alleine abbilden (ähnlich wie eine Grammatik eine Sprache nie vollständig erfassen kann, sondern nur ein Modell darstellt); die Sprachbeherrschung beider wird fragmentarisch sein, nur ist die Frage eben wie sie selbst und/oder wie andere das einschätzen.

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18.04.2013, 17:54:25
Beitrag #81
RE: Gegen das Sprachensterben!
Englisch ist ein betrachtenswerter, besonderer Fall, wo es zum teilweisen Sprachverlust gekommen ist. Neuzeitliches Englisch hat ja oft ein Erscheinungsbild, das man mit Angloromanisch umschreiben könnte.


Auch wenn Englisch nicht den klassischen Sprachtod erlitten hat, kann man von Spracherneuerung sprechen, wenn man es wieder verangelsächsischen will. Während im Deutschen für die meisten Fremdwörter noch deutsche Entsprechungen allgemein bekannt sind, sind in der englischsprachigen Welt viele angelsächsischen Ausdrücke im Volk völlig aus dem Bewußtsein verdrängt worden.


Es wären in der englischsprachigen Welt einige Mühen nötig, um angelsächsische Ausdrücke an Stelle von romanischen wieder in den alltäglichen Gebrauch zu bringen. Im Englischen sind nicht immer Neuprägungen anhand allgemein bekannter Wörter möglich. Für den Ersatz mancher romanischer Wörter durch angelsächsische ist ein Rückgriff auf das Alt- und Mittelenglische notwendig.


Es gibt tatsächlich Netzseiten, welche eine angelsächsische Erneuerung des Englischen zum Gegenstand haben, z. B. "The Anglish Moot".


Alex


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18.04.2013, 18:09:28
Beitrag #82
RE: Gegen das Sprachensterben!
(18.04.2013 17:54:25)AlexderFranke schrieb:  Auch wenn Englisch nicht den klassischen Sprachtod erlitten hat, kann man von Spracherneuerung sprechen,

Ja. In der Fachwelt gibt es durchaus Kollegen, die von Hybridisierung oder Mischsprache reden, das Englische gar als ein Kreol bezeichnen.


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06.05.2013, 09:59:15
Beitrag #83
RE: Gegen das Sprachensterben!
Mal wieder der Herr Zuckermann und sein Revitalisierungprojekt in Australien: http://www.sbs.com.au/news/article/17633...-languages
sbs.com.au schrieb:Around 93 percent of Australian Indigenous languages have become extinct, but one South Australian community is working to make sure they don't become a statistic.
Members of the Barngarla community in South Australia's Eyre Peninsula are taking workshops to revive their endangered language.


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06.05.2013, 13:33:36
Beitrag #84
RE: Gegen das Sprachensterben!
Zum Thema passend:
Das Projekt WikiLang, das ich dem Wikimedia-Team vorgeschlagen habe, scheint nun genauere Formen anzunehmen. Würde das Projekt irgendwann mal wirklich lanciert werden, wäre das eine riesengroße Hilfe für bedrohte Sprachgemeinschaften. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr euch als Interessierte/Partizipanten eintragen würdet, bzw. sogar auf der Diskussionsseite fleißig mitdiskutiert. Ihr findet die Proposal-Seite hier: WikiLang
Es gibt bereits auch eine Test-Wiki-Seite, um festzustellen, wie WikiLang überhaupt aussehen könnte, und welche möglichen Projekte es geben könnte: WikiLang-Test.


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13.05.2013, 20:19:18
Beitrag #85
RE: Gegen das Sprachensterben!
... und noch einmal Australien. Eine Sprach-App für Yugambeh (Ethnologue: yub)


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06.06.2013, 15:50:53
Beitrag #86
RE: Gegen das Sprachensterben!
... und einmal die afrikanische Perspektive: "Language survival, some harsh truths"
http://www.thoughtleader.co.za/readerblo...sh-truths/


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09.06.2013, 09:33:03
Beitrag #87
RE: Gegen das Sprachensterben!
... und Ozeanien auch noch mal: http://www.tagesspiegel.de/wissen/interv...04550.html

Trauriger nlass ist das Ende des DoBeS-Projekts http://www.volkswagenstiftung.de/de/foer...achen.html


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11.06.2013, 21:40:12
Beitrag #88
RE: Gegen das Sprachensterben!
Diesmal hat es wieder eine europäische Sprache erwischt: Livisch Ethnologue: liv, ein Mitglied der Uralischen Sprachen.

http://geocurrents.info/cultural-geograp...ed-age-103

Ich hatte 2003 noch das Privileg, einem engagierten "heritage speaker" des Westlivischen (Raandalist-Dialekt) und angehenden Sprachwissenschaftler zuhören zu können, der einen Vortrrag über seine "eigentliche" Muttersprache hielt, die er gerne retten wollte.


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26.06.2013, 10:57:42
Beitrag #89
RE: Gegen das Sprachensterben!
Den Herrn #Zuckermann haben wir ja hier schon des öfteren erwähnt. Sein jüngstes Pamphlet Historical and moral arguments for language reclamation ist wieder sehr lesenswert:
http://hiphilangsci.net/2013/06/26/histo...clamation/


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16.07.2013, 00:25:06
Beitrag #90
RE: Gegen das Sprachensterben!
Sehr lesenswerte Abschnitte!

Südafrika ist ein sehr buntes und vielfältiges Land und wird es hoffentlich bleiben! Weil die meisten Gebiete in Südafrika noch geschlossene Siedlungsräume von Bantuvölker sind, wo die meisten die einheimische Sprache noch beherrschen, wäre in Südafrika das Modell der Schweiz oder von Belgien naheliegend. Das bedeutet, daß im öffentlichen Leben ausschließlich die einheimsiche Sprache gebraucht wird und Zuzügler gezwungen sind, sie zu lernen. Nur dort, wo es zwingend erforderlich ist, sollte Afrikaans und Englisch wahlweise als öffentlich gebrauchte Sprache hinzugenommen werden. Zu Afrikaans und Englisch als Verkehrssprachen und den Bantusprachen kommen noch die am meisten verdrängten Khoisan-Sprachen. Khoisan-Völker sind die Ureinwohner des Westkaps. Afrikaans und Englisch haben die Khoisan-Sprachen am Westkap verdrängt. Um die Sprachpolitik auf die Verhältnisse und Geschichte abzustimmen, ist das Schweizer Modell, wo jede Gemeinde selbständig über die Sprachpolitik entscheidet. Vor allem, was die Khoisan-Sprachen und Sprachgrenzgebiete angeht, wäre es geboten, über die Sprachpolitik vor Ort zu entscheiden. Hinter den "Farbigen" verbergen sich nicht wenige Nachfahren von Ureinwohnern des Westkaps neben Mischlingen zwischen Bantus, Weißen und Asiaten. Es wäre wünschenswert, daß die Nachfahren der Khoisan-Völker sich wieder als solche zu erkennen geben nach Vorbild der Ur-Tasmanier und Indianer in der Karibik und eine Neubelebung ihrer Sprachen einfordern.



Ich kann dem Beitrag aus Südafrika nur beipflichten, daß Sprachbewahrung auch beim Umgang mit der Entlehnung von Fremden umgegangen wird. Die Lebendigkeit von Sprachen zeigt sich auch darin, ob für Neuerungen aus dem eigenen Wortgut geschöpft wird und Lehnwörter an die eigene Sprache anverwandelt werden. Da müssen wir Deutschen uns an die eigene Nase packen. Es ist beschämend, wie heute mit unserer Sprache umgegangen wird, nachdem es immer wieder gelungen ist, die Eigenheit zu verteidigen, angefangen von der Abwehr der Eroberung durch die Römer bishin zu den Verdeutschungen von Fremdwörtern im 19. Jahrhundert. Die Wörter, die mit den bis dahin ganz unbekannten Gegenständen aus dem Lateinischen in die Sprache der Germanen gelangt waren, haben einheimische Gestalt angenommen, während man Fremdwörtern die fremde Herkunft deutlich ansieht. Wenn sich im 19. Jahrhundert viele deutsche Wörter für Fremdwörter durchgesetzt haben, so ist das auch heute möglich, wenn nur genügend Bürger anfangen, die Flut an Fremdwörtern als Verhunzung des Sprachbildes zu empfinden. Es gilt, den Anfängen des Niedergangs der Sprache zu wehren! Fremdwörter, für die es einheimsiche Wörter gibt, sind einfach überflüssig! Ich habe die meisten Fremdwörter aus meinem Sprachgebrauch gestrichen.



Das heutige Englische ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie eine Sprache vieles ihrer Eigenheit verliert, wenn den Anfängen nicht gewehrt wird. Für mich klingt das Altenglische von Beowulf viel schöner als das heutige Englisch. Die Isländer gehen mit gutem Beispiel voran, was die Entlehnung von Fremdem angeht. Durch den Gebrauch von überwiegend einheimischem Wortguts wird die Veränderung der Sprache auch in Grenzen gehalten, so daß Nachfahren auch alte Schriftstücke noch mit mehr oder weniger Mühe lesen können. Die Einbürgerung vieler deutscher Wörter für Fremdwörter im 19. Jahrhundert beweist, daß Sprachpflege nicht nutz- und sinnlos ist. Es ist damals gelungen, das Sprachverhalten im Volk zugunsten einheimischer Neuschöpfungen zu beeinflussen.


Ich bewundere die Basken dafür, daß ihre Sprache sowohl die Besiedlung Europas durch Indogermanen als auch die römische Zeit bis heute überlebt hat. Wie viel reicher wäre Westeuropa, wenn heute Neu-Gallisch, Neu-Iberisch, Neu-Rätisch usw. statt romanischer Sprachen gesprochen würden! Deutschland wäre viel urwüchsiger, wenn bis heute an der Mosel eine keltische Sprache und östlich der Elbe bis heute Polabisch und Sorbisch weitverbreitet wären.


Bei völlig verschiedenen Sprachen kommt die Begründung für den Erhalt zum Tragen, daß sonst eine andere Weltsicht verloren geht. Bei näher verwandten Sprachen bringe ich den Vergleich mit Musik an. Jede Sprache und auch Mundart hat ihren eigenen Klang wie auch einige besondere Wörter. Auch innerhalb der europäischen Musik gibt es viele verschiedene Musikstile. Bei Musik schätzen wir auch die Vielfalt. Warum nicht auch in der Sprache? Die unterschiedliche Weltsicht ist da weniger bedeutend.


Die früheren Verfechter für das Verschwinden der einheimischen australischen und indianischen Sprachen haben wohl die Geschichte einiger europäischer Völker vergessen. Denn die Germanen haben auch ohne Zwang einiges von den Römern übernommen und es mit der eigenen Kultur verschmolzen. Auch die Sprache hat sich an neue Bedürfnisse angepaßt, ohne die Eigenheit zu verlieren. Das nördliche Europa war einst auch gegenüber den Römern und Griechen genauso rückständig wie die eingeborenen Australier und Indianer bei der europäischen Inbesitznahme von Amerika und Australien und haben sich Neuerungen von ihnen angeeignet, ohne ihre Eigenheiten zu verlieren. Zwangsmaßnahmen der europäischen Machthaber haben eher verhindert, daß sich die Ureinwohner in gesundem Maße aus eigenem Antrieb an die neuen Umstände angepaßt haben. Es scheint so, daß einige Europäer geradezu wollten, daß sie rückständig bleiben, um ihr rücksichtsloses Vorgehen zu rechtfertigen. Jene Völker sind im Laufe der Geschichte erfolgreich gewesen, die das, was für sie nützlich war, von anderen übernommen haben, mit ihrer eigenen Kultur verschmolzen haben und gleichzeitig ihre Eigenheit und Selbstbewußtsein bewahrt haben.


Alex


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